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Musik: F.R. mit hervorragendem neuen Album
Der deutsche Rapper F.R. (Fabian Roemer) war mir bisher nicht sonderlich aufgefallen. Allerdings habe ich jetzt auf Simfy sein neues Album “Ganz normaler Wahnsinn” entdeckt und muss sagen, dass ich begeistert bin.
Eigentlich hatte ich bisher nur einmal von F.R. gehoert, als er vor einiger Zeit seinen Song “Deuscher Rap braucht Abitur” vorgestellt hat. Ich fand die Aussage des Songs durchaus richtig, da in Zeiten von Bushido und Co. Texte mit mehr Sinn durchaus angebracht waren.
F.R. macht es besser und reiht sich damit bei Marteria (Zum Glueck in die Zukunft) und Casper (XOXO) ein, die mit ihren Alben durchaus schon punkten konnten.
Alles in allem will ich jetzt keine komplette Albumrezession schreiben. Dafuer lohnt es sich woanders im Netz zu suchen. Ich wollte einfach nur die Anregung los werden mal reinzuhoeren. Wenn ihr gerne deutschen Rap hoert, dann seid ihr mit diesen Alben wohl ganz gut beraten. Kaufen kann man das Teil bei Amazon, wenn es gefaellt. Viel Spass beim Hoeren.
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Von der Gluehlampe zum Heatball
Irgendwie bin ich gerade auf den Heatball gekommen. Beim Phil drueben im Indien-Blog habe ich einen Artikel gelesen, der vom Mysore-Palast berichtet. Der ist bei Nacht hell erleuchtet (beim Phil gibt es ein huebsches Bild davon), wobei zu dessen Beleuchtung die guten alten, inzwischen aber verbotenen Gluehlampen verwendet werden. Tja und irgendwie bin ich dann auf die Heatballs gekommen.
Und weil mir langweilig war habe ich mal nach dem Begriff Heatball gesucht und die passende Webseite gefunden.
Wer die Webseite noch nicht kennt: Begutachtungspflicht!
Ein paar witzige Zitate von dort:
Die zugeführte elektrische Energie ist der Aufwand, Wärme ist der Nutzen, das austretende Licht ist der Verlust.
Der HEATBALL hat damit einen Wirkungsgrad von 95%
Echte Heatballs sind zum Heizen und damit keine Lampe, das erkennen Sie am Glasaufdruck.
Vorsicht! Heatballs haben im Betrieb und kurz nach dem Ausschalten eine heiße Oberfläche.
Ein HEATBALL® ist keine Lampe, passt aber in die gleiche Fassung!
Zum Schiessen! Die Webseite ist bei eventueller Langeweile zum Vorbeisurfen empfohlen. ;)
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Schau mir in die Augen, Kleines!
Diesen Spruch hat wohl jeder schon mal gesagt oder gehoert. Ebenso ist auch “Du hast so schoene Augen” ein Klassiker. Doch ist das wirklich so?
Drueben beim gelangweilten Panda gibt es ein paar extreme Close-Up-Pics zu sehen. Unter anderem ist folgendes Bild mit dabei.
Die Rechte dieses Bildes liegen bei dessen Urheber, Suren Manvelyan.
Ueberrascht? Willkommen im Club!
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Quarks & Co: Nuklearkatastrophe in Fukushima
Ueber die nukleare Katastrophe in Fukushima berichten die Medien ueberall und mit vielen teils doch sehr verwirrenden Informationen. Gestern zeigte dann auch der WDR in der Sendung Quarks & Co eine Zusammenfassung der Geschehnisse (via Video, MP4, 146 MB). Weiterhin wird dort relativ anschaulich ueber die Hintergruende berichtet, so dass auch Laien sich einen guten Ueberblick verschaffen koennen. Die Informationen sind heute zwar schon wieder teils ueberholt, aber vieles wie die historische Entwicklung der Katastrophe und Details zum Reaktor, etc. sind natuerlich trotzdem noch gueltig.
Also von mir gibt es eine Empfehlung sich das mal anzusehen und ein Lob an den WDR fuer die Zusammenstellung.
(via netzpolitik.org)
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Google Layout: back to the roots
Google hat vor einigen Tagen das Layout seiner Suchergebnisse umgestellt. Das hat im Netz zu einen Diskussionen gefuehrt. Auch ein guter Freund von mir meinte, dass er deswegen Google nicht mehr so gerne benutzt wie es davor der Fall war. Nun ist das aber noch lange kein Grund Google zu meiden, denn mit personalisierten Stylesheets kann man aus dem neuen Layout wieder das alte herauszaubern.
Grundsaetzlich besteht die Idee darin das Layout, welches von Google vorgegeben wird, zu ueberschreiben. Layouts werden in sogenannten Stylesheets festgelegt. Diese werden vom Browser benutzt um die einzelnen Elemente einer Seite anzuordnen. Mittels sogenannten personalisierten Stylesheets koennen die Vorgaben der Seitenbetreiber (in diesem Fall Google) ueberschrieben werden, so dass eigene Wuensche umgesetzt werden koennen. Beispielsweise koennen Textfarben getauscht werden, oder aber Elemente versteckt werden. In diesem Fall werden wir von Letzterem Gebrauch machen.
Chromium/Google Chrome
Ihr braucht eine Erweiterung, die sich “Personalized Web” nennt. Damit ist es moeglich zur Laufzeit von Chromium den Quellcode von Webseiten zu manipulieren. Genau das brauchen wir um Googles neue Sidebar verschwinden zu lassen.
Nachdem ihr die Erweiterung installiert habt, braucht ihr nur noch in dessen Optionen (zu finden unter “Settings -> Extensions -> Personalized Web -> Options”) eine neue Regel anzulegen (mittels dem Button “Add new rule”). Den Regelnamen koennt ihr selbst waehlen. Ich habe mich fuer “Google Old Style” entschieden. Im Feld “Match URLs” tragt ihr ^http://www.google.de/search ein. Dieser Ausdruck sorgt dafuer, dass nur die Ergebnisseite der Google-Suche manipuliert wird.
Im Anschluss fuegt ihr unter “Add CSS” folgenden Code ein:
display: none;
width: 0 !important;
}
div#center_col {
margin-left: 0;
}
Jetzt nur noch speichern und das wars. Die Einstellungen sollten nun so aussehen:
Von nun ab wird bei aktiviertem Plugin die Ergebnisseite der Google-Suche automatisch on-the-fly bearbeitet, so dass die ungewuenschte Seitenleiste verschwindet. Ab jetzt sollten eure Suchergebnisse dann wieder wie gewohnt aussehen:
Uebrigens: Davon beeinflusst wird nicht die Google Bildersuche oder Google Maps, so dass die sonstigen Angebote von Google unveraendert bleiben und weiterhin genutzt werden koennen.
Bei Fragen, Anregungen oder sonstigem macht einfach Gebrauch von der Kommentarfunktion dieses Artikels.

