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XAMPP und Zugriffsrechte unter Mac
Eben habe ich mir XAMPP auf meinen Mac installiert und bin erstmal ueber die Zugriffsrechte gestolpert. Das Verzeichnis, in dem die Dateien der Webseite (html, php, etc.) aufbewahrt werden, findet sich in /Applications/XAMPP/htdocs. Genau genommen handelt es sich dabei um einen symbolischen Link auf /Applications/XAMPP/xamppfiles/htdocs, aber das spielt im Folgenden keine Rolle. Genau dieses Verzeichnis kann zwar mit neuen Dateien versehen werden (dazu ist ein Root-Zugriff notwendig), allerdings wird das Verzeichnis nicht ueber den localhost ansprechbar sein.
Der Grund dafuer ist die Rechteverwaltung. Generell empfiehlt es sich einen eigenen htdocs-Ordner anzulegen, der sich irgendwo in eurem Benutzerordner befinden sollte. Ich habe beispielsweise /User/USERNAME/Documents/htdocs gewaehlt, es kann aber auch eine andere Verzeichnisstruktur sein.
Wichtig ist, dass ihr nachdem ihr einen Ort fuer den htdocs-Ordner gewaehlt habt, die Datei /Applications/XAMPP/etc/httpd.conf anpasst. Das Verzeichnis muss an zwei Stellen eingetragen werden. Einmal muss die Zeile
DocumentRoot "/Applications/XAMPP/xamppfiles/htdocs"
abgeaendert werden in
DocumentRoot "/User/USERNAME/Documents/htdocs"
Zudem muss die Zeile
<Directory "/Applications/XAMPP/xamppfiles/htdocs">
abgeaendert werden in
<Directory "/User/USERNAME/Documents/htdocs">
Danach muesst ihr euch noch als Besitzer der Dateien eintragen. Dies macht ihr indem ihr die Zeilen
<IfModule !mpm_netware_module>
User nobody
Group nogroup
</IfModule>
abaendert in
<IfModule !mpm_netware_module>
User USERNAME
Group nogroup
</IfModule>
USERNAME steht in allen drei Faellen natuerlich als Variable fuer euren Benutzernamen und muss von euch angepasst werden. Anschliessend den XAMPP-Server (neu)starten (ueber XAMPP-Control) und loslegen. Dateien koennen nun einfach in den eigenen htdocs-Ordner kopiert und ohne weitere Aenderung im Webbrowser aufgerufen werden. Viel Spass dabei!
(via)
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TextMate – Benutzer/Passwort-Kombination aendern
TextMate ist ein Editor fuer Mac OS X, der von vielen als der beste Editor weit und breit beschrieben wird. Um mich davon zu ueberzeugen, habe ich ihn mir installiert und ihn direkt ausprobiert. Da dieser Editor auch Bloggen unterstuetzt (via xmlrpc) dachte ich mir, dass ich am Besten einfach mal einen Blogeintrag schreibe.
Gesagt, getan. Wie das geht sieht man auch hier im Screencast: Blogging from TextMate
Allerdings hatte ich das Problem, dass meine Benutzername/Passwort-Kombination nach einmaligem Eingeben nicht mehr akzeptiert wurde. Einmalig war die Anmeldung moeglich, danach nicht mehr. Woran das liegt habe ich nach kurzer Recherche herausgefunden. Anscheinend vertraegt sich mein Passwort nicht mit TextMate, so dass es falsch in der Schluesselbundverwaltung eingetragen wird. Daher funktioniert einmaliges Anmelden, da TextMate dann die Benutzereingabe direkt verarbeitet, aber das Speichern haut nicht hin. Jede weitere Abfrage liefert dann die Fehlermeldung “Falsche Benutzer/Passwort Kombination”, da dann auf ein fehlerhaftes Passwort zurueckgegriffen wird.
Abhilfe schafft es die Schluesselbundverwaltung manuell aufzurufen und das Passwort dort per Hand zu aendern. Danach funktioniert das Bloggen mit TextMate anstandslos, wie dieser Blogeintrag beweist.
Viel Spass damit!
(via)
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Neue Chrome-Extension: Scrollable Suggestions for YouTube
Meine Erweiterung fuer Googles Browser Chrome gibt es schon laenger, aber ich bin noch nie dazu gekommen sie vorzustellen. Das will ich hiermit nachholen.
Die Extension hoert auf den Namen Scrollable Suggestions for YouTube und ist wie immer im Google Webstore zu finden – wie immer kostenlos!
Google hat vor laengerer Zeit den Quellcode von YouTube dahingehend angepasst, dass die Videovorschlaege nicht mehr in einem Bereich mit Scrollbar angezeigt werden, sondern als eine lange Liste. Diese lange Liste verbietet es, das Video anzusehen und nebenher durch die Vorschlaege zu blaettern. Meine Erweiterung macht, wie der Name vermuten laesst, Schluss damit. Ab sofort kann man wieder scrollen und schauen. So wie sich das gehoert! Mehr Infos inklusive Screenshot gibt es im Google Webstore.
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APK – Reverse Engineering
Google verpackt Anwendungen fuer Android ins APK-Format. Manchmal moechte man gerne in eine APK-Datei hineinschauen. Gerade, wenn man selbst programmiert interessiert einen vielleicht wie ein anderer Autor bestimmte Dinge programmiert hat. Vielleicht will man aber in Sicherheitsfragen anderen Programmierern auch nur auf die Finger schauen.
Es gibt also zahlreiche Gruende warum man sogenanntes “Reverse Engineering” betreiben will.
Fuer APK-Dateien gibt es dabei unterschiedliche Ansaetze. Ein Ansatz, der sehr viel ueber den Quellcode verraet, sich aber nicht gut zum Manipulieren von APKs eignet will ich im Folgenden kurz beschreiben. read more
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WordPress Plugin “OpenID” – Fix
Im WordPress Plugin "OpenID" in der aktuellen Version 3.3.3 hat sich ein Fehler eingeschlichen. Tippt man eine URL zu einem OpenID-Profil ein, so erscheint ein kleines Icon rechts in der Eingabebox. Dieses signalisiert dem Benutzer dass Inhalte nachgeladen werden. Eigentlich sollte dieses Icon wieder verschwinden, sobald sichergestellt ist, dass die OpenID verifiziert wurde. Doch es passiert nichts! Schlussendlich ist der Benutzer verunsichert - geht das nun, oder nicht? Ausserdem sollte nach dem Nachladen ebenfalls eine Checkbox angezeigt werden, mittels der der Nutzer entscheiden kann ob dieses Profil benutzt werden soll um den Eintrag zu authentifizieren ("Authenticate this comment using OpenID"). Doch auch das geschieht nicht.
Dieser Fehler geht auf eine falsche Zeile im Plugin zurueck. Um dieses Problem zu beheben reicht es aus in die Datei "common.php" des Plugins die Zeile 543 abzuaendern. Korrekt muss diese lauten:
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echo '{ "valid":' . ( is_url_openid( $_REQUEST['url'] ) ? 'true' : 'false' ) . ', "nonce":"' . wp_create_nonce('openid_ajax') . '" }';
Nachdem dies geschehen ist, sollte das Plugin arbeiten wie gewuenscht. Ich habe diese Information auch im Bugtracker des Plugin-Programmierers geschrieben, allerdings scheint dort zur Zeit relativ wenig los zu sein. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden das auch hier zu posten, so dass vielleicht der eine oder andere genervte WordPress-Nutzer seine Version selbst anpassen kann. Viel Erfolg dabei!
