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Ubuntu: Google Earth installieren & Anfliegepunktfix
Um Google Earth auf Ubuntu zu installieren befolgt man am Besten die Hinweise auf dem Ubuntu-Wiki. Ich habe dabei den Weg gewaehlt die deb-Datei manuell zu erstellen und anschliessend zu installieren. Dazu war es notwendig die Installationsdatei von den Google-Servern zu laden. Nun ist es notwendig das Paket make-googleearth-package via apt-get zu installieren. Anschliessend generiert man die deb-Datei mit dem Befehl make-googleearth-package --file GoogleEarthLinux.bin --force.
Bei mir setzte Google Earth allerdings die Anflugsmarken falsch. Der Fehler ist hier genauer beschrieben. Abhilfe schafft es die Startdatei /usr/bin/googleearth um den Eintrag
Viel Spass mit Google Earth unter Ubuntu.
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Pidgin verbindet Twitter und Facebook
Pidgin kann einiges und bringt, ein wenig aufbohren vorausgesetzt, Unterstuetzung fuer Twitter und damit auch fuer Facebook mit. Wie man die drei Applikationen unter Ubuntu(!) vernetzen kann will ich im folgenden kurz erlaeutern.
Zunaechst sollte man natuerlich ueber einen Facebook- und einen Twitter-Account verfuegen. Beide sind schnell angelegt, wenn sie noch nicht vorhanden sein sollten. Ebenfalls sollte Pidgin installiert sein. Ist dies nicht der Fall reicht ein einfaches
Anschliessend ist es notwendig das Paket pidgin-microblog nachzuinstallieren. Allerdings habe ich dieses nicht in den Ubuntu-Repros gefunden, so dass ich auf das Debian-SID zurueck gegriffen habe. Dort ist das notwendige .deb-Paket zu finden.
Nachdem dies installiert wurde muss Pidgin neu gestartet werden. Es ist dann moeglich ein neues Twitter-Konto hinzuzufuegen.
Nachdem dies geschehen ist sollte unter “Werkzeuge -> Plugins” noch das Plugin “Twitgin” geladen werden, schreibt der Autor des Plugins auf der Plugin-Webseite. Das bewirkt z.B. dass angezeigt wird wie viel der 140 Zeichen pro Tweet noch zur Verfuegung stehen.
Nun ist es moeglich mit Pidgin zu Twittern. Dazu gibt es nun einen neuen Kontakt namens “twitter.com”, den man nur anzuschreiben braucht um seine Nachrichten zu twittern.
Will man nun noch Facebook dazu bringen die aktuellen Tweets als Status einzutragen, dass kann man auf eine von Twitter fuer Facebook entwickelte Applikation zugreifen. Mehr dazu findet sich auf ehow.com. Damit hat man dann Pidgin, Twitter und Facebook miteinander verknuepft und erreicht mit einem Tweet noch mehr Leute wie ueblich.
Ob man’s braucht oder nicht, bleibt jedem selbst ueberlassen! ;)
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HowTo: Kile als Editor fuer ConTeXt benutzen
Kile ist ein toller Editor, allerdings bevorzugt fuer LaTeX und nicht von Haus aus fuer ConTeXt. Aber das laesst sich aendern. Das folgende HowTo soll zeigen wie.
Highlighting
Kile kennt von Haus aus kein Syntax-Highlighting fuer ConTeXt. Aus diesem Grund muss man Kile das erst beibringen. Auf kde-files.org bietet hippodriver eine XML-Datei an, welche die notwenigen regulaeren Ausdruecke beinhaltet, die Kile ConTeXt lehren.
Diese Datei gilt es downzuloaden und in dem Verzeichnis ~/.kde/share/apps/katepart/syntax abzulegen. Ich habe die Datei im unter dem Dateinamen context.xml gespeichert. Wenn ihr einen anderen Namen verwendet muesst ihr die folgenden Schritte anpassen.
Danach gilt es die Datei mit einem Texteditor eurer Wahl zu oeffnen und dort in der dritten Zeile .ctex versehen muesst, wenn ihr wollt, dass diese von Kile korrekt erkannt werden sollen.
Wisst ihr eine Moeglichkeit, wie man Kile davon ueberzeugen kann, dass auch Dateien mit einer .tex-Endung mit ConTeXt-Regeln behandelt werden sollen, dann meldet euch bitte bei mir. Ich habe leider keine Moeglichkeit dazu gefunden.
Nachdem ihr das soweit gemacht habt, sollte Kile in der Lage sein eure ctex-Dateien korrekt als ConTeXt-Dateien zu interpretieren und entsprechend zu highlighten. Das war Schritt 1.
Vervollstaendigen
Was jetzt noch fehlt ist es Kile beizubringen wie die ConTeXt-Begriffe zu vervollstaendigen sind. Diese fuegt ihr in Kile unter Settings -> Configure Kile … -> Kile -> Complete -> Tex/LaTeX hinzu. Dazu klickt ihr auf Add … und waehlt dort context-document aus.
Ich habe an dieser Stelle noch den Haken vor latex-document entfernt, da ich nur mit ConTeXt arbeite und die Vorschlaege fuer LaTeX fuer mich daher nur stoerend waren. Wir ihr das handhabt bleibt euch ueberlassen.
Jedenfalls sollte Kile jetzt automatisch versuchen eure Eingaben zu vervollstaendigen.
Jetzt sollte nicht mehr im Weg stehen was euch daran hindern sollte Kile als Editor fuer ConTeXt zu benuzen. Wenn ihr noch Fragen oder Anmerkungen habt, dann schreibt einen Kommentar. Viel Spass mit Kile und ConTeXt!
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HowTo: ConTEXt um die Module “t-amsl” bzw. “t-nath” erweitern
UPDATE:
Unten beschriebene Loesung ist nicht mehr zu empfehlen. In den Kommentaren wird eine einfachere Loesung gezeigt. Klicke hier um zu dieser Loesung zu kommen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Aditya Mahajan.
ENDE UPDATE:
Willst du in ConTEXt beispielweise Spaltenvektoren (column-vectors) schreiben, so kannst du nicht wie in Latex ueblich einfach so auf die Array-Umgebung zugreifen, sondern du brauchst dazu das Modul t-amsl.
Bei mir war, aus welchen Gruenden auch immer, dieses Modul in der Standardinstallation von ConTEXt nicht vorhanden. Es war daher nicht moeglich den folgenden Code, der einen Spaltenvektor erzeugt, ohne Fehler zu kompilieren:
\usemodule[t-amsl]
\starttext
\startformula
\left(
\startarray{l}
1\\2\\3
\stoparray
\right)
\stopformula
\stoptext
Einen Ausweg aus dieser Misere bietet das Modul t-amsl. Wenn bei dir obriger Code ebenfalls den Fehler “system: module t-amsl not found! [...] Undefined control sequence. l.XX \startarray” erzeugt, dann musst du oben genanntes Modul nachladen und manuell installieren. Dazu gehst du wie folgt vor:
Lade dir das Modul beispielsweise hier herunter. Anschliessend kopierst du es nach ~/texmf/tex/context/maths. Gegebenenfalls musst du diese Ordnerstruktur erzeugen. Nun musst du in deinem Dokument das Modul nur noch laden und kannst es daraufhin verwenden.
Damit sollte es moeglich sein oben genannten Code ohne Fehler zu kompilieren. Well done, Dude!
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Ubuntu Karmic Koala: wxMaxima wieder zum Laufen bekommen
Nach dem Update auf Ubuntu 9.10 Karmic Koala funktionierte bei mir wxMaxima nicht mehr. Beim Versuch die Wurzel aus zwei auszurechnen, quitierte wxMaxima das mit der Fehlermeldung:
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL
CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER
“”
“Couldn’t protect”)
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL
CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER
“” “Couldn’t protect”)
Maxima encountered a Lisp error:
Error in CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER [or a callee]: Caught fatal error [memory may be damaged]
Automatically continuing.
To reenable the Lisp debugger set *debugger-hook* to nil.
Anscheinend handelt es sich dabei um ein Problem mit der neuen GCC-Version. So zumindest wird das in der Fehlerbeschreibung bei launchpad.net vermutet.
Abhilfe hilft es zunaechst Maxima zu deinstallieren. Danach laed man sich von Hand die Pakete Maxima (Version: 5.17.1-1) und wxMaxima (Version: 0.8.3a-2) von Debian Sid herunter und installiert zuerst manuell Maxima und im Anschluss wxMaxima. Die Hinweise auf neuere oder aeltere Pakete in den normalen Paketquellen muss man dabei ignorieren. Danach sollte wxMaxima wieder laufen wie gewohnt und der Fehler behoben sein. Wann die offiziellen Paketquellen allerdings die richtigen Pakete liefern, kann ich auch nicht genau sagen. Derzeit jedenfalls funktionieren diese nicht.
