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	<title>.crashsource &#187; Ubuntu</title>
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		<title>Google Talk, Linux und Videochat &#8211; ab sofort gehoert das zusammen</title>
		<link>http://crashsource.de/591-google-talk-linux-und-videochat-ab-sofort-gehoert-das-zusammen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute ist es &#8211; auch unter Linux &#8211; moeglich mit Google Talk Videotelefonie zu betreiben. Ich habe es ausprobiert und es funktioniert perfekt. Um die Videotelefonie zu ermoeglichen ist es unter Ubuntu notwendig von einer Google-Seite ein deb-Paket herunterzuladen und zu installieren. Nach einem Browserneustart steht die neue Funktion dann zur Verfuegung. Hierbei ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist es &#8211; auch unter Linux &#8211; moeglich mit <a href="http://googletalk.blogspot.com/2010/08/use-linux-now-you-can-video-chat-too.html">Google Talk Videotelefonie</a> zu betreiben. Ich habe es ausprobiert und es funktioniert perfekt. </p>
<p>Um die Videotelefonie zu ermoeglichen ist es unter Ubuntu notwendig von einer <a href="http://www.google.com/chat/video">Google-Seite</a> ein deb-Paket herunterzuladen und zu installieren. Nach einem Browserneustart steht die neue Funktion dann zur Verfuegung. Hierbei ist zu beachten, dass dabei automatisch eine neue Softwarepaketquelle eingerichtet wird um von dort Updates zu beziehen. Warum das noch nicht auf der Downloadseite vermerkt ist, weiss ich nicht. Dennoch finde ich, dass Google das erwaehnen sollte.</p>
<p>Vielen Dank Google fuer dieses klasse Feature Videotelefonie direkt aus dem Browser heraus zu ermoeglichen!</p>
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		<title>Ubuntu 10.04 vs. Chromium &#8211; Der Kampf um die Titelleiste &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://crashsource.de/546-ubuntu-10-04-vs-chromium-der-kampf-um-die-titelleiste-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[chromium]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich darueber berichtet, dass Chromium in Ubuntu die Fensterbuttons rechts hatte &#8211; auch unter dem neuen Ubuntu bzw. Mac OS X obwohl diese in beiden Betriebsystemen links vorgesehen sind. Inzwischen hat sich da aber etwas getan und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Von mir ein herzliches Dankeschoen an die Entwickler. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte ich <a href="http://crashsource.de/450-ubuntu-10-04-vs-chromium-der-kampf-um-die-titelleiste/">darueber berichtet</a>, dass Chromium in Ubuntu die Fensterbuttons rechts hatte &#8211; auch unter dem neuen Ubuntu bzw. Mac OS X obwohl diese in beiden Betriebsystemen links vorgesehen sind. Inzwischen hat sich da aber etwas getan und das Ergebnis kann sich sehen lassen.</p>

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/ubuntu-chrome-titelbar-leftside.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic72" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/index.php?callback=image&amp;pid=72&amp;width=&amp;height=&amp;mode=" alt="ubuntu-chrome-titelbar-leftside" title="ubuntu-chrome-titelbar-leftside" />
</a>

<p>Von mir ein herzliches Dankeschoen an die Entwickler. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Chromium Browser!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu 10.04: Brother HL-2030</title>
		<link>http://crashsource.de/495-ubuntu-10-04-brother-hl-2030/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen meinem Blogeintrag zum Thema Brother HL-2030 und Ubuntu 8.10 reicht es in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx aus als Druckertreiber den vorinstallierten Treiber &#8220;Brother HL-1230 Foomatic/hl1250&#8243; zu benutzen. Dieser erfuellt anstaendig seinen Job und es ist nicht notwendig Pakete nachzuinstallieren wie in meinem alten Eintrag beschrieben. Interessanterweise klappt das in Ubuntu 10.04 auch nicht, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen meinem <a href="http://crashsource.de/119-brother-hl-2030-unter-ubuntu-810-intrepid-ibex-installieren/">Blogeintrag zum Thema Brother HL-2030 und Ubuntu 8.10</a> reicht es in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx aus als Druckertreiber den vorinstallierten Treiber &#8220;Brother HL-1230 Foomatic/hl1250&#8243; zu benutzen. Dieser erfuellt anstaendig seinen Job und es ist nicht notwendig Pakete nachzuinstallieren wie in meinem alten Eintrag beschrieben. Interessanterweise klappt das in Ubuntu 10.04 auch nicht, so dass meine alte Loesung gar nicht mehr funktionieren kann.</p>
<p>Ob dieses Vorgehen auch schon in Ubuntu 8.10 moeglich gewesen waere kann ich leider nicht mehr reproduzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu 10.04 vs. Chromium &#8211; Der Kampf um die Titelleiste</title>
		<link>http://crashsource.de/450-ubuntu-10-04-vs-chromium-der-kampf-um-die-titelleiste/</link>
		<comments>http://crashsource.de/450-ubuntu-10-04-vs-chromium-der-kampf-um-die-titelleiste/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[chromium]]></category>
		<category><![CDATA[close]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Ubuntu 10.04 erschienen ist und es tadellos auf meinem Notebook laeuft habe ich mich fast schon an die neue Ordnung der drei Knoepfe (Minimieren, Maximieren, Schliessen) in der Titelbar gewoehnt. Diese sind bekanntlich im neuen Layout links zu finden. Damit folgt Ubuntu der Philosophie von Apples OSX was fuer reichlich Diskussionsstoff gesorgt hat. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Ubuntu 10.04 erschienen ist und es tadellos auf meinem Notebook laeuft habe ich mich fast schon an die neue Ordnung der drei Knoepfe (Minimieren, Maximieren, Schliessen) in der Titelbar gewoehnt. Diese sind bekanntlich im neuen Layout links zu finden. Damit folgt Ubuntu der Philosophie von Apples OSX was fuer reichlich Diskussionsstoff gesorgt hat. Ich persoenlich konnte mich relativ zuegig umstellen. Im Grunde genommen ist es mir auch relativ gleichgueltig wo die Knopfe liegen waere da nicht das Problem mit Chromium bzw. Google Chrome.</p>

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/fensterbuttons-ubuntu-chromium.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic58" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/index.php?callback=image&amp;pid=58&amp;width=&amp;height=&amp;mode=" alt="fensterbuttons-ubuntu-chromium" title="fensterbuttons-ubuntu-chromium" />
</a>

<p>In Chromium, auf dem uebrigens Google Chrome basiert, ist es derzeit nicht moeglich die Position der Fensterknoepfe selbst festzulegen. In Chromium werden bekanntlich im Standardlayout die Tableiste und die Titelleiste zu einer Multifunktionsleiste kombiniert. Um dies zu ermoeglichen wird sozusagen die normale Titelleiste versteckt und dafuer eine vom Chromium-Team entwickelte Leiste eingesetzt. Dies jedoch hat zur Folge dass die Fensterbuttons rechts bleiben &#8211; auch auf dem neuen Ubuntu. Nun ist es etwas umstaendlich und nervig fuer Chromium umdenken zu muessen.</p>
<p>Aus diesem Grund bitte ich jeden den dies ebenfalls stoert im Bugtracker von Chromium (<a href="http://code.google.com/p/chromium/issues/detail?id=24409">Issue 24409</a>) seine Meinung darueber los zu werden. Ich hab das bereits getan und das Chromium-Team zum Umdenken aufgefordert. Derzeit ist man dort naemlich folgender Meinung:</p>
<div class="quote"><div class="quote-header"></div><div class="quote-middle"><p>While this is true on the Mac, for certain UI appearances we prefer to have Chrome be the same across all platforms.</p></div><div class="quote-footer"></div></div>
<p>Da jetzt aber auch Ubuntu die Fensterbuttons links platziert hat sollte das Chromium-Team vielleicht doch nochmals ueber diese Entscheidung nachdenken. Oder wie seht ihr das? Die Umsetzung dieses Wunsches sollte doch ein Kinderspiel sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Google Earth installieren &amp; Anfliegepunktfix</title>
		<link>http://crashsource.de/422-ubuntu-google-earth-installieren-anfliegepunktfix/</link>
		<comments>http://crashsource.de/422-ubuntu-google-earth-installieren-anfliegepunktfix/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Google Earth auf Ubuntu zu installieren befolgt man am Besten die Hinweise auf dem Ubuntu-Wiki. Ich habe dabei den Weg gewaehlt die deb-Datei manuell zu erstellen und anschliessend zu installieren. Dazu war es notwendig die Installationsdatei von den Google-Servern zu laden. Nun ist es notwendig das Paket make-googleearth-package via apt-get zu installieren. Anschliessend generiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Google Earth auf Ubuntu zu installieren befolgt man am Besten die Hinweise auf dem <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Google_Earth">Ubuntu-Wiki</a>. Ich habe dabei den Weg gewaehlt die deb-Datei manuell zu erstellen und anschliessend zu installieren. Dazu war es notwendig die Installationsdatei von den <a href="http://earth.google.com/intl/de/">Google-Servern</a> zu laden. Nun ist es notwendig das Paket <code>make-googleearth-package</code> via apt-get zu installieren. Anschliessend generiert man die deb-Datei mit dem Befehl <code>make-googleearth-package --file GoogleEarthLinux.bin --force</code>.</p>
<p>Bei mir setzte Google Earth allerdings die Anflugsmarken falsch. Der Fehler ist <a href="http://forum.ubuntuusers.de/post/2255465/">hier</a> genauer beschrieben. Abhilfe schafft es die Startdatei <code>/usr/bin/googleearth</code> um den Eintrag <span class="codeblock">export LC_ALL=us_US.UTF-8</span> zu erweitern. Ich habe diesen Code in die vorletzte Zeile eingefuegt. Inzwischen wurde die Startdatei von Google veraendert und lautet nicht mehr exakt so, wie in dem Onlinebeitrag geschrieben wurde. Damit wurde der Fehler behoben! :)</p>
<p>Viel Spass mit Google Earth unter Ubuntu.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pidgin verbindet Twitter und Facebook</title>
		<link>http://crashsource.de/413-pidgin-verbindet-twitter-und-facebook/</link>
		<comments>http://crashsource.de/413-pidgin-verbindet-twitter-und-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Pidgin kann einiges und bringt, ein wenig aufbohren vorausgesetzt, Unterstuetzung fuer Twitter und damit auch fuer Facebook mit. Wie man die drei Applikationen unter Ubuntu(!) vernetzen kann will ich im folgenden kurz erlaeutern. Zunaechst sollte man natuerlich ueber einen Facebook- und einen Twitter-Account verfuegen. Beide sind schnell angelegt, wenn sie noch nicht vorhanden sein sollten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pidgin kann einiges und bringt, ein wenig aufbohren vorausgesetzt, Unterstuetzung fuer Twitter und damit auch fuer Facebook mit. Wie man die drei Applikationen unter Ubuntu(!) vernetzen kann will ich im folgenden kurz erlaeutern.</p>
<p>Zunaechst sollte man natuerlich ueber einen Facebook- und einen Twitter-Account verfuegen. Beide sind schnell angelegt, wenn sie noch nicht vorhanden sein sollten. Ebenfalls sollte Pidgin installiert sein. Ist dies nicht der Fall reicht ein einfaches <span class="codeblock">sudo apt-get install pidgin</span> in der Konsole, um Pidgin aus den Standardquellen zu installieren.</p>
<p>Anschliessend ist es notwendig das Paket <code>pidgin-microblog</code> nachzuinstallieren. Allerdings habe ich dieses nicht in den Ubuntu-Repros gefunden, so dass ich auf das Debian-SID zurueck gegriffen habe. Dort ist das notwendige <a href="http://packages.debian.org/de/sid/pidgin-microblog">.deb-Paket</a> zu finden.<br />
Nachdem dies installiert wurde muss Pidgin neu gestartet werden. Es ist dann moeglich ein neues Twitter-Konto hinzuzufuegen.<br />

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/pidgin-twitterplugin-settings.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic56" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/index.php?callback=image&amp;pid=56&amp;width=&amp;height=300&amp;mode=" alt="pidgin-twitterplugin-settings" title="pidgin-twitterplugin-settings" />
</a>
</p>
<p>Nachdem dies geschehen ist sollte unter &#8220;Werkzeuge -> Plugins&#8221; noch das Plugin &#8220;Twitgin&#8221; geladen werden, schreibt der Autor des Plugins auf der <a href="http://code.google.com/p/microblog-purple/">Plugin-Webseite</a>. Das bewirkt z.B. dass angezeigt wird wie viel der 140 Zeichen pro Tweet noch zur Verfuegung stehen.<br />
Nun ist es moeglich mit Pidgin zu Twittern. Dazu gibt es nun einen neuen Kontakt namens &#8220;twitter.com&#8221;, den man nur anzuschreiben braucht um seine Nachrichten zu twittern.</p>
<p>Will man nun noch Facebook dazu bringen die aktuellen Tweets als Status einzutragen, dass kann man auf eine von Twitter fuer Facebook entwickelte Applikation zugreifen. Mehr dazu findet sich auf <a href="http://www.ehow.com/how_4668396_connect-twitter-facebook-status-updates.html">ehow.com</a>. Damit hat man dann Pidgin, Twitter und Facebook miteinander verknuepft und erreicht mit einem Tweet noch mehr Leute wie ueblich. </p>
<p>Ob man&#8217;s braucht oder nicht, bleibt jedem selbst ueberlassen! ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: Kile als Editor fuer ConTeXt benutzen</title>
		<link>http://crashsource.de/406-howto-kile-als-editor-fuer-context-benutzen/</link>
		<comments>http://crashsource.de/406-howto-kile-als-editor-fuer-context-benutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kile ist ein toller Editor, allerdings bevorzugt fuer LaTeX und nicht von Haus aus fuer ConTeXt. Aber das laesst sich aendern. Das folgende HowTo soll zeigen wie. Highlighting Kile kennt von Haus aus kein Syntax-Highlighting fuer ConTeXt. Aus diesem Grund muss man Kile das erst beibringen. Auf kde-files.org bietet hippodriver eine XML-Datei an, welche die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kile ist ein toller Editor, allerdings bevorzugt fuer LaTeX und nicht von Haus aus fuer ConTeXt. Aber das laesst sich aendern. Das folgende HowTo soll zeigen wie.</p>
<h2>Highlighting</h2>
<p>Kile kennt von Haus aus kein Syntax-Highlighting fuer ConTeXt. Aus diesem Grund muss man Kile das erst beibringen. Auf <a href="http://www.kde-files.org/content/show.php/ConTeXt+-+Syntax+Highlighting?content=54006">kde-files.org</a> bietet <a href="http://www.kde-files.org/usermanager/search.php?username=hippodriver">hippodriver</a> eine XML-Datei an, welche die notwenigen regulaeren Ausdruecke beinhaltet, die Kile ConTeXt lehren.<br />
Diese Datei gilt es downzuloaden und in dem Verzeichnis <code>~/.kde/share/apps/katepart/syntax</code> abzulegen. Ich habe die Datei im unter dem Dateinamen <code>context.xml</code> gespeichert. Wenn ihr einen anderen Namen verwendet muesst ihr die folgenden Schritte anpassen.</p>
<p>Danach gilt es die Datei mit einem Texteditor eurer Wahl zu oeffnen und dort in der dritten Zeile <span class="codeblock">extensions=&#8221;*.tex;&#8221;</span> mit <span class="codeblock">extensions=&#8221;*.ctex;&#8221;</span> zu ersetzen. Das sorgt dafuer, dass Kile tex-Dateien (LaTeX) von ctex-Dateien (ConTeXt) unterscheiden kann. Macht ihr diesen Schritt nicht, so beharrt Kile darauf, dass tex-Dateien stets LaTeX-Dateien sind, was das Highlighting zerstoert. Die Konsequenz ist, dass ihr eure ConTeXt-Dateien von nun ab mit der Dateiendung <code><strong>.ctex</strong></code> versehen muesst, wenn ihr wollt, dass diese von Kile korrekt erkannt werden sollen.<br />
Wisst ihr eine Moeglichkeit, wie man Kile davon ueberzeugen kann, dass auch Dateien mit einer .tex-Endung mit ConTeXt-Regeln behandelt werden sollen, dann meldet euch bitte bei mir. Ich habe leider keine Moeglichkeit dazu gefunden.</p>
<p>Nachdem ihr das soweit gemacht habt, sollte Kile in der Lage sein eure ctex-Dateien korrekt als ConTeXt-Dateien zu interpretieren und entsprechend zu highlighten. Das war Schritt 1.</p>
<h2>Vervollstaendigen</h2>
<p>Was jetzt noch fehlt ist es Kile beizubringen wie die ConTeXt-Begriffe zu vervollstaendigen sind. Diese fuegt ihr in Kile unter <em>Settings -> Configure Kile &#8230; -> Kile -> Complete -> Tex/LaTeX</em> hinzu. Dazu klickt ihr auf <em>Add &#8230;</em> und waehlt dort <em>context-document</em> aus.<br />
Ich habe an dieser Stelle noch den Haken vor <em>latex-document</em> entfernt, da ich nur mit ConTeXt arbeite und die Vorschlaege fuer LaTeX fuer mich daher nur stoerend waren. Wir ihr das handhabt bleibt euch ueberlassen.<br />
Jedenfalls sollte Kile jetzt automatisch versuchen eure Eingaben zu vervollstaendigen.</p>
<p>Jetzt sollte nicht mehr im Weg stehen was euch daran hindern sollte Kile als Editor fuer ConTeXt zu benuzen. Wenn ihr noch Fragen oder Anmerkungen habt, dann schreibt einen Kommentar. Viel Spass mit Kile und ConTeXt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: ConTEXt um die Module &#8220;t-amsl&#8221; bzw. &#8220;t-nath&#8221; erweitern</title>
		<link>http://crashsource.de/395-howto-context-latex-module-t-amsl-t-nath/</link>
		<comments>http://crashsource.de/395-howto-context-latex-module-t-amsl-t-nath/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 17:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://crashsource.de/?p=395</guid>
		<description><![CDATA[UPDATE: Unten beschriebene Loesung ist nicht mehr zu empfehlen. In den Kommentaren wird eine einfachere Loesung gezeigt. Klicke hier um zu dieser Loesung zu kommen. Vielen Dank an dieser Stelle an Aditya Mahajan. ENDE UPDATE: Willst du in ConTEXt beispielweise Spaltenvektoren (column-vectors) schreiben, so kannst du nicht wie in Latex ueblich einfach so auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE</strong>:<br />
Unten beschriebene Loesung ist nicht mehr zu empfehlen. In den Kommentaren wird eine einfachere Loesung gezeigt. Klicke <a href="http://crashsource.de/395-howto-context-latex-module-t-amsl-t-nath/#comment-1916">hier</a> um zu dieser Loesung zu kommen.<br />
Vielen Dank an dieser Stelle an Aditya Mahajan.<br />
<strong>ENDE UPDATE</strong>:</p>
<p>Willst du in ConTEXt beispielweise Spaltenvektoren (column-vectors) schreiben, so kannst du nicht wie in Latex ueblich einfach so auf die Array-Umgebung zugreifen, sondern du brauchst dazu das Modul <em>t-amsl</em>.<br />
Bei mir war, aus welchen Gruenden auch immer, dieses Modul in der Standardinstallation von ConTEXt nicht vorhanden. Es war daher nicht moeglich den folgenden Code, der einen Spaltenvektor erzeugt, ohne Fehler zu kompilieren:<br />
<span class="codeblock"><br />
\usemodule[t-amsl]<br />
\starttext<br />
\startformula<br />
\left(<br />
\startarray{l}<br />
1\\2\\3<br />
\stoparray<br />
\right)<br />
\stopformula<br />
\stoptext<br />
</span></p>
<p>Einen Ausweg aus dieser Misere bietet das Modul <code>t-amsl</code>. Wenn bei dir obriger Code ebenfalls den Fehler &#8220;system: module t-amsl not found! [...] Undefined control sequence. l.XX \startarray&#8221; erzeugt, dann musst du oben genanntes Modul nachladen und manuell installieren. Dazu gehst du wie folgt vor:</p>
<p>Lade dir das Modul beispielsweise <a href="http://sunsite.bilkent.edu.tr/pub/tex/ctan/macros/context/contrib/maths/">hier</a> herunter. Anschliessend kopierst du es nach <code>~/texmf/tex/context/maths</code>. Gegebenenfalls musst du diese Ordnerstruktur erzeugen. Nun musst du in deinem Dokument das Modul nur noch laden und kannst es daraufhin verwenden.<br />
Damit sollte es moeglich sein oben genannten Code ohne Fehler zu kompilieren. Well done, Dude!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Karmic Koala: wxMaxima wieder zum Laufen bekommen</title>
		<link>http://crashsource.de/375-ubuntu-karmic-koala-wxmaxima-wieder-zum-laufen-bekommen/</link>
		<comments>http://crashsource.de/375-ubuntu-karmic-koala-wxmaxima-wieder-zum-laufen-bekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://crashsource.de/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Update auf Ubuntu 9.10 Karmic Koala funktionierte bei mir wxMaxima nicht mehr. Beim Versuch die Wurzel aus zwei auszurechnen, quitierte wxMaxima das mit der Fehlermeldung: (%i1) sqrt(2); Universal error handler called recursively (:ERROR NIL CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER &#8220;&#8221; &#8220;Couldn&#8217;t protect&#8221;) Universal error handler called recursively (:ERROR NIL CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER &#8220;&#8221; &#8220;Couldn&#8217;t protect&#8221;) Maxima encountered a Lisp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Update auf Ubuntu 9.10 Karmic Koala funktionierte bei mir wxMaxima nicht mehr. Beim Versuch die Wurzel aus zwei auszurechnen, quitierte wxMaxima das mit der Fehlermeldung:<br />
<span class="codeblock">(%i1) sqrt(2);<br />
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL<br />
                                                  CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER<br />
                                                  &#8220;&#8221;<br />
                                                  &#8220;Couldn&#8217;t protect&#8221;)<br />
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL<br />
                                            CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER<br />
                                            &#8220;&#8221; &#8220;Couldn&#8217;t protect&#8221;)<br />
Maxima encountered a Lisp error:<br />
Error in CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER [or a callee]: Caught fatal error [memory may be damaged]<br />
Automatically continuing.<br />
To reenable the Lisp debugger set *debugger-hook* to nil.</span><br />
Anscheinend handelt es sich dabei um ein Problem mit der neuen GCC-Version. So zumindest wird das in der <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/maxima/+bug/303587">Fehlerbeschreibung bei launchpad.net</a> <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/maxima/+bug/303587/comments/12">vermutet</a>. </p>
<p>Abhilfe hilft es zunaechst Maxima zu deinstallieren. Danach laed man sich von Hand die Pakete <a href="http://packages.debian.org/de/sid/maxima">Maxima</a> (Version: 5.17.1-1) und <a href="http://packages.debian.org/de/sid/wxmaxima">wxMaxima</a> (Version: 0.8.3a-2) von Debian Sid herunter und installiert zuerst manuell Maxima und im Anschluss wxMaxima. Die Hinweise auf neuere oder aeltere Pakete in den normalen Paketquellen muss man dabei ignorieren. Danach sollte wxMaxima wieder laufen wie gewohnt und der Fehler behoben sein. Wann die offiziellen Paketquellen allerdings die richtigen Pakete liefern, kann ich auch nicht genau sagen. Derzeit jedenfalls funktionieren diese nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu: VirtualBox und USB</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man unter Ubuntu mit VirtualBox auf ein USB-Geraet zugreifen, so bedarf es einiger Schritte um VirtualBox korrekt einzurichten. Zunaechst einmal sei gesagt, dass VirtualBox OSE dafuer nicht ausreicht. Das heisst konkret, dass die Paketquellen von Ubuntu erweitert werden muessen. Sun Microsystems, Entwickler von VirtualBox, bietet dazu fuer auf Debian basierende Betriebssysteme (dazu zaehlt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man unter Ubuntu mit VirtualBox auf ein USB-Geraet zugreifen, so bedarf es einiger Schritte um VirtualBox korrekt einzurichten.<br />
Zunaechst einmal sei gesagt, dass VirtualBox OSE dafuer nicht ausreicht. Das heisst konkret, dass die Paketquellen von Ubuntu erweitert werden muessen. Sun Microsystems, Entwickler von VirtualBox, bietet dazu fuer auf Debian basierende Betriebssysteme (dazu zaehlt auch Ubuntu) dazu folgende Moeglichkeit:<br />
<span class="codeblock">wget -q http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/sun_vbox.asc -O- | sudo apt-key add -</span><br />
Diese Zeile sorgt dafuer, dass Ubuntu die Fremdquelle, welche von Sun bereit gestellt wird, einbindet. Achtung: Fremdpakete koennen das System gefaehrden. Bitte installiere nur was du fuer sicher erachtest!</p>
<p>Nachdem die Quelle eingebunden wurde ist es uns moeglich VirtualBox 3.0 zu installieren. Dazu tippst du folgende Zeile in ein Terminal:<br />
<span class="codeblock">apt-get install virtualbox-3.0</span><br />
Bei Rueckfragen der Installation kannst du die voreingestellten Antworten benutzen. Diese sorgen beispielsweise dafuer, dass der alte VirtualBox-Treiber korrekt deinstalliert wird, usw.</p>

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/virtualbox_3_about.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic54" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/index.php?callback=image&amp;pid=54&amp;width=&amp;height=200&amp;mode=" alt="virtualbox_3_about" title="virtualbox_3_about" />
</a>

<p>Danach startest du VirtualBox und wirst ggf. gefragt ob du die alten Einstellungen uebernehmen willst. Dies ist vermutlich erwuenscht, bei mir war es das jedenfalls.<br />
Nun bist du bezueglich der Software auf dem neusten Stand. Es gilt nun noch den USB-Support zu aktivieren. Dazu klickst du im VirtualBox-Hauptfenster mit der rechten Maustaste auf dein gewuenschtes Betriebssystem, welches USB-Support erhalten soll, waehlst &#8220;Aendern&#8230;&#8221; und aktivierst dann unter &#8220;USB&#8221; die Optionen &#8220;USB-Controller aktivieren&#8221; und &#8220;USB-2.0-Controller aktivieren&#8221;. Damit weiss VirtualBox, dass dieses Betriebssystem generell Zugriff bekommen soll auf die USB-Geraete.</p>

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/virtualbox_3_usb_einstellungen.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic55" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/index.php?callback=image&amp;pid=55&amp;width=&amp;height=200&amp;mode=" alt="virtualbox_3_usb_einstellungen" title="virtualbox_3_usb_einstellungen" />
</a>

<p>Nun musst du noch Ubuntu so einrichten, dass du als User die Rechte hast unter VirtualBox USB-Geraetschaften einzubinden. Dazu rufst du deine User- und Gruppenverwaltung auf und traegst dich selbst in der Gruppe &#8220;vboxusers&#8221; ein. Nur wenn du Mitglied dieser Gruppe bist wirst du spaeter USB-Geraete einbinden koennen. Merke dir ausserdem die Gruppennummer. Bei meinem System ist das die Nummer 124.<br />
Nachdem du nun Teil der Gruppe bist, bist du fast schon fertig. Es folgt nun noch eine kleine Aenderung der Datei <code>/etc/fstab</code>. Du musst diese Datei noch um folgenden Eintrag erweitern:<br />
<span class="codeblock">none /proc/bus/usb usbfs devgid=124,devmode=664 0 0</span><br />
ACHTUNG: Die Nummer 124 steht hier fuer die Gruppennummer der Gruppe &#8220;vboxusers&#8221;, welche wir vorhin bearbeitet haben. Sollte diese Gruppennummer bei dir anders sein, so ersetze sie bitte durch deine Gruppennummer.<br />
Alternativ kannst du die Gruppennummer auch mittels dem Befehl <span class="codeblock">grep vboxusers /etc/group</span> abfragen.<br />
Das Ergebnis bei mir ist beispielsweise &#8220;vboxusers:*:124:fabi&#8221;, wobei 124 fuer die Gruppennummer der Gruppe steht.</p>
<p>Nun musst du in der Konsole nur noch <span class="codeblock">mount -a</span> ausfuehren, damit die Datei <code>/etc/fstab</code> neu eingelesen wird. Nachdem das geschehen ist kannst in VirtualBox ueber das Menu -> Geraete -> USB-Geraete deine Geraetschaften aktivieren oder deaktivieren und damit in dein Gastsystem einbinden, oder eben nicht. Ganz wie du willst. </p>

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/virtualbox_3_usb_geraete_einbinden.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic53" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/index.php?callback=image&amp;pid=53&amp;width=&amp;height=200&amp;mode=" alt="virtualbox_3_usb_geraete_einbinden" title="virtualbox_3_usb_geraete_einbinden" />
</a>

<p>Ich wuensche dir viel Spass dabei!</p>
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	</channel>
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