Browsing articles in "Linux"
Jan
9

Ubuntu: Werbung aussperren mit eigenem DNS-Server

By Fabi  //  Linux, PC, Ubuntu  //  7 Comments

Irgendwann geht einem die Werbung auf den Keks. Vor allem dann, wenn nervige Overlay-Werbung den Webseitencontent ueberdeckt oder man von Werbung angeschrien wird. Zeit damit Schluss zu machen? Hier steht, wie es geht!

Es gibt unterschiedliche Ansaetze Werbung zu blockieren. Beliebt sind beispielsweise Werbeblocker in Browsern, wie Adblock fuer Chrome. Doch ich will einen Ansatz vorstellen, der viel weiter unten im System ansetzt und die nicht auf einen Browser beschraenkt ist. Meine Methode soll schon beim DNS-Request ansetzen.

Fuer die technisch weniger versierten Leser moechte ich kurz erklaeren was beim DNS-Request passiert. Der Browser weiss mit einer Adresse wie “example.org” erstmal nichts anzufangen. Was ein Browser braucht um die Webseite aufzurufen ist dessen IP-Adresse. Um diese in Erfahrung zu bringen fraegt er beim System nach, und dieses wiederrum fraegt beim sogeannten DNS-Server nach. Die IP-Adresse vom DNS-Server ist dem System bekannt, so dass dieses dort nachfragen kann. Die DNS-Server selbst wissen ueber “alle” Adressen bescheid und koennen dem System so sagen an welche IP die Anfrage zu richten ist. Diesen Aufruf nennt man DNS-Request.

Genau hier soll mein Verfahren ansetzen. read more

Okt
9

Linux: Dropbox und Rhythmbox – eine nette Beziehung

By Fabi  //  Linux  //  No Comments

Leider ist es bei Rhythmbox nicht moeglich mehrere Ordner verwalten zu lassen. Da ich gelegentlich auch Musik in meiner Dropbox ablege, um auch mit meinem Netbook darauf zugreifen zu koennen, stellte sich fuer mich die Frage wie ich dann die Musik aus meinem Dropbox-Ordner auch in Rhythmbox verwalten kann.

Die Loesung ist ziemlich simpel. Ein symbolischer Link und damit eine Zeile in der Konsole genuegt vollkommen aus.

CODE:
  1. ln -s /home/USERNAME/Dropbox/Musik /home/USERNAME/Musik/Dropbox

Diese Zeile in einer Konsole eingetippt erzeugt einen symbolischen Link im Home-Musik-Verzeichnis, welcher auf den Dropbox-Musikordner verweist. In meinem Fall habe ich in meinem Dropbox-Ordner einen Unterorder "Musik" erzeugt, den ich unter die Kontrolle der Dropbox stellen will. In meinem Musik-Ordner im Home-Verzeichnis legt diese Zeile also einen Ordner "Dropbox" an, welcher die Musikdateien der Dropbox beinhaltet.

Vielleicht hilft dieser Code-Schnippsel ja dem einen oder anderen weiter.

Aug
20

Google Talk, Linux und Videochat – ab sofort gehoert das zusammen

Seit heute ist es - auch unter Linux - moeglich mit Google Talk Videotelefonie zu betreiben. Ich habe es ausprobiert und es funktioniert perfekt.

Um die Videotelefonie zu ermoeglichen ist es unter Ubuntu notwendig von einer Google-Seite ein deb-Paket herunterzuladen und zu installieren. Nach einem Browserneustart steht die neue Funktion dann zur Verfuegung. Hierbei ist zu beachten, dass dabei automatisch eine neue Softwarepaketquelle eingerichtet wird um von dort Updates zu beziehen. Warum das noch nicht auf der Downloadseite vermerkt ist, weiss ich nicht. Dennoch finde ich, dass Google das erwaehnen sollte.

Vielen Dank Google fuer dieses klasse Feature Videotelefonie direkt aus dem Browser heraus zu ermoeglichen!

Mai
22

Ubuntu 10.04 vs. Chromium – Der Kampf um die Titelleiste – Teil 2

By Fabi  //  Ubuntu  //  2 Comments

Neulich hatte ich darueber berichtet, dass Chromium in Ubuntu die Fensterbuttons rechts hatte - auch unter dem neuen Ubuntu bzw. Mac OS X obwohl diese in beiden Betriebsystemen links vorgesehen sind. Inzwischen hat sich da aber etwas getan und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

ubuntu-chrome-titelbar-leftside

Von mir ein herzliches Dankeschoen an die Entwickler. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Chromium Browser!

Mai
9

Ubuntu 10.04: Brother HL-2030

By Fabi  //  Ubuntu  //  1 Comment

Entgegen meinem Blogeintrag zum Thema Brother HL-2030 und Ubuntu 8.10 reicht es in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx aus als Druckertreiber den vorinstallierten Treiber "Brother HL-1230 Foomatic/hl1250" zu benutzen. Dieser erfuellt anstaendig seinen Job und es ist nicht notwendig Pakete nachzuinstallieren wie in meinem alten Eintrag beschrieben. Interessanterweise klappt das in Ubuntu 10.04 auch nicht, so dass meine alte Loesung gar nicht mehr funktionieren kann.

Ob dieses Vorgehen auch schon in Ubuntu 8.10 moeglich gewesen waere kann ich leider nicht mehr reproduzieren.

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