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		<title>Echo 2010: Amazon verschenkt MP3s</title>
		<link>http://crashsource.de/419-echo-2010-amazon-verschenkt-mp3s/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzgeschehen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Werbeaktion von Amazon kann jetzt jeder User kostenlos ein MP3-Stueck eines fuer den Echo 2010 nominierten Kuenstlers downloaden. Die Aktion geht bis 04.03.2010. Eine komplette Liste der angebotenen Titel gibt es direkt bei Amazon.
Zu beachten ist der Hinweis am Anfang. Es darf nicht per ein-Klick-Verfahren bestellt werden, sondern auf herkoemmlichem Wege, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Werbeaktion von Amazon kann jetzt jeder User kostenlos ein MP3-Stueck eines fuer den Echo 2010 nominierten Kuenstlers downloaden. Die Aktion geht bis 04.03.2010. Eine komplette Liste der angebotenen Titel gibt es <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&#038;plgroup=1&#038;docId=1000378743">direkt bei Amazon</a>.</p>
<p>Zu beachten ist der Hinweis am Anfang. Es darf nicht per ein-Klick-Verfahren bestellt werden, sondern auf herkoemmlichem Wege, so dass der Gutscheincode eingegeben werden kann.</p>
<p>Viel Spass beim Durchstoebern und Downloaden! Danke Amazon.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pidgin verbindet Twitter und Facebook</title>
		<link>http://crashsource.de/413-pidgin-verbindet-twitter-und-facebook/</link>
		<comments>http://crashsource.de/413-pidgin-verbindet-twitter-und-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Pidgin kann einiges und bringt, ein wenig aufbohren vorausgesetzt, Unterstuetzung fuer Twitter und damit auch fuer Facebook mit. Wie man die drei Applikationen unter Ubuntu(!) vernetzen kann will ich im folgenden kurz erlaeutern.
Zunaechst sollte man natuerlich ueber einen Facebook- und einen Twitter-Account verfuegen. Beide sind schnell angelegt, wenn sie noch nicht vorhanden sein sollten. Ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pidgin kann einiges und bringt, ein wenig aufbohren vorausgesetzt, Unterstuetzung fuer Twitter und damit auch fuer Facebook mit. Wie man die drei Applikationen unter Ubuntu(!) vernetzen kann will ich im folgenden kurz erlaeutern.</p>
<p>Zunaechst sollte man natuerlich ueber einen Facebook- und einen Twitter-Account verfuegen. Beide sind schnell angelegt, wenn sie noch nicht vorhanden sein sollten. Ebenfalls sollte Pidgin installiert sein. Ist dies nicht der Fall reicht ein einfaches<br />
<code>sudo apt-get install pidgin</code><br />
in der Konsole um Pidgin aus den Standardquellen zu installieren.</p>
<p>Anschliessend ist es notwendig das Paket <strong>pidgin-microblog</strong> nachzuinstallieren. Allerdings habe ich dieses nicht in den Ubuntu-Repros gefunden, so dass ich auf das Debian-SID zurueck gegriffen habe. Dort ist das notwendige <a href="http://packages.debian.org/de/sid/pidgin-microblog">.deb-Paket</a> zu finden.<br />
Nachdem dies installiert wurde muss Pidgin neu gestartet werden. Es ist dann moeglich ein neues Twitter-Konto hinzuzufuegen.<br />

<a href="http://crashsource.de/wp-content/gallery/blogeintraege/pidgin-twitterplugin-settings.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic56" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://crashsource.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=56&amp;width=&amp;height=300&amp;mode=" alt="pidgin-twitterplugin-settings" title="pidgin-twitterplugin-settings" />
</a>
</p>
<p>Nachdem dies geschehen ist sollte unter &#8220;Werkzeuge -> Plugins&#8221; noch das Plugin &#8220;Twitgin&#8221; geladen werden, schreibt der Autor des Plugins auf der <a href="http://code.google.com/p/microblog-purple/">Plugin-Webseite</a>. Das bewirkt z.B. dass angezeigt wird wie viel der 140 Zeichen pro Tweet noch zur Verfuegung stehen.<br />
Nun ist es moeglich mit Pidgin zu Twittern. Dazu gibt es nun einen neuen Kontakt namens &#8220;twitter.com&#8221;, den man nur anzuschreiben braucht um seine Nachrichten zu twittern.</p>
<p>Will man nun noch Facebook dazu bringen die aktuellen Tweets als Status einzutragen, dass kann man auf eine von Twitter fuer Facebook entwickelte Applikation zugreifen. Mehr dazu findet sich auf <a href="http://www.ehow.com/how_4668396_connect-twitter-facebook-status-updates.html">ehow.com</a>. Damit hat man dann Pidgin, Twitter und Facebook miteinander verknuepft und erreicht mit einem Tweet noch mehr Leute wie ueblich. </p>
<p>Ob man&#8217;s braucht oder nicht, bleibt jedem selbst ueberlassen! ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: Kile als Editor fuer ConTeXt benutzen</title>
		<link>http://crashsource.de/406-howto-kile-als-editor-fuer-context-benutzen/</link>
		<comments>http://crashsource.de/406-howto-kile-als-editor-fuer-context-benutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kile ist ein toller Editor, allerdings bevorzugt fuer LaTeX und nicht von Haus aus fuer ConTeXt. Aber das laesst sich aendern. Das folgende HowTo soll zeigen wie.
Highlighting
Kile kennt von Haus aus kein Syntax-Highlighting fuer ConTeXt. Aus diesem Grund muss man Kile das erst beibringen. Auf kde-files.org bietet hippodriver eine XML-Datei an, welche die notwenigen regulaeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kile ist ein toller Editor, allerdings bevorzugt fuer LaTeX und nicht von Haus aus fuer ConTeXt. Aber das laesst sich aendern. Das folgende HowTo soll zeigen wie.</p>
<h2>Highlighting</h2>
<p>Kile kennt von Haus aus kein Syntax-Highlighting fuer ConTeXt. Aus diesem Grund muss man Kile das erst beibringen. Auf <a href="http://www.kde-files.org/content/show.php/ConTeXt+-+Syntax+Highlighting?content=54006">kde-files.org</a> bietet <a href="http://www.kde-files.org/usermanager/search.php?username=hippodriver">hippodriver</a> eine XML-Datei an, welche die notwenigen regulaeren Ausdruecke beinhaltet, die Kile ConTeXt lehren.<br />
Diese Datei gilt es downzuloaden und in dem Verzeichnis <em>~/.kde/share/apps/katepart/syntax</em> abzulegen. Ich habe die Datei im unter dem Dateinamen <em>context.xml</em> gespeichert. Wenn ihr einen anderen Namen verwendet muesst ihr die folgenden Schritte anpassen.</p>
<p>Danach gilt es die Datei mit einem Texteditor eurer Wahl zu oeffnen und dort in der dritten Zeile <em>extensions=&#8221;*.tex;&#8221;</em> mit <em>extensions=&#8221;*.ctex;&#8221;</em> zu ersetzen. Das sorgt dafuer, dass Kile tex-Dateien (LaTeX) von ctex-Dateien (ConTeXt) unterscheiden kann. Macht ihr diesen Schritt nicht, so beharrt Kile darauf, dass tex-Dateien stets LaTeX-Dateien sind, was das Highlighting zerstoert. Die Konsequenz ist, dass ihr eure ConTeXt-Dateien von nun ab mit der Dateiendung <strong>.ctex</strong> versehen muesst, wenn ihr wollt, dass diese von Kile korrekt erkannt werden sollen.<br />
Wisst ihr eine Moeglichkeit, wie man Kile davon ueberzeugen kann, dass auch Dateien mit einer .tex-Endung mit ConTeXt-Regeln behandelt werden sollen, dann meldet euch bitte bei mir. Ich habe leider keine Moeglichkeit dazu gefunden.</p>
<p>Nachdem ihr das soweit gemacht habt, sollte Kile in der Lage sein eure ctex-Dateien korrekt als ConTeXt-Dateien zu interpretieren und entsprechend zu highlighten. Das war Schritt 1.</p>
<h2>Vervollstaendigen</h2>
<p>Was jetzt noch fehlt ist es Kile beizubringen wie die ConTeXt-Begriffe zu vervollstaendigen sind. Diese fuegt ihr in Kile unter <em>Settings -> Configure Kile &#8230; -> Kile -> Complete -> Tex/LaTeX</em> hinzu. Dazu klickt ihr auf <em>Add &#8230;</em> und waehlt dort <em>context-document</em> aus.<br />
Ich habe an dieser Stelle noch den Haken vor <em>latex-document</em> entfernt, da ich nur mit ConTeXt arbeite und die Vorschlaege fuer LaTeX fuer mich daher nur stoerend waren. Wir ihr das handhabt bleibt euch ueberlassen.<br />
Jedenfalls sollte Kile jetzt automatisch versuchen eure Eingaben zu vervollstaendigen.</p>
<p>Jetzt sollte nicht mehr im Weg stehen was euch daran hindern sollte Kile als Editor fuer ConTeXt zu benuzen. Wenn ihr noch Fragen oder Anmerkungen habt, dann schreibt einen Kommentar. Viel Spass mit Kile und ConTeXt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Physikaufgabe: Fallschrimsprung mit Newtonscher Reibung</title>
		<link>http://crashsource.de/404-physikaufgabe-fallschrimsprung-mit-newtonscher-reibung/</link>
		<comments>http://crashsource.de/404-physikaufgabe-fallschrimsprung-mit-newtonscher-reibung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dieser Aufgabe ging es darum auszurechnen wie schnell ein Fallschirmspringer maximal werden kann, wenn er durch die Newtonsche Reibung gebremst wird. Die Herleitung erfolgt aus der Bewegungsgleichung des Fallschirmspringers.
PDF-Download.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Aufgabe ging es darum auszurechnen wie schnell ein Fallschirmspringer maximal werden kann, wenn er durch die Newtonsche Reibung gebremst wird. Die Herleitung erfolgt aus der Bewegungsgleichung des Fallschirmspringers.<br />
<a href="http://crashsource.de/wp-content/uploads/2009/12/blatt04.pdf">PDF-Download</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Physikaufgabe: Herleitung der Raketengleichung und der Steighoehe der Rakete</title>
		<link>http://crashsource.de/402-physikaufgabe-herleitung-der-raketengleichung-und-der-steighoehe-der-rakete/</link>
		<comments>http://crashsource.de/402-physikaufgabe-herleitung-der-raketengleichung-und-der-steighoehe-der-rakete/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Aufgabe und deren Loesung direkt aus dem Physikstudiengang. Es ging darum aus der Impulserhaltung die Raktengleichungen herzuleiten und anschliessend auf die Steighoehe der Rakete zu schliessen.
PDF-Download.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Aufgabe und deren Loesung direkt aus dem Physikstudiengang. Es ging darum aus der Impulserhaltung die Raktengleichungen herzuleiten und anschliessend auf die Steighoehe der Rakete zu schliessen.<br />
<a href="http://crashsource.de/wp-content/uploads/2009/12/blatt03.pdf">PDF-Download</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Physikaufgabe: Ablenkung des freien Falls durch die Corioliskraft</title>
		<link>http://crashsource.de/398-physikaufgabe-ablenkung-des-freien-falls-durch-die-corioliskraft/</link>
		<comments>http://crashsource.de/398-physikaufgabe-ablenkung-des-freien-falls-durch-die-corioliskraft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Aufgabe und deren Loesung direkt aus dem Physikstudiengang. Es ging um die Ablenkung eines Gegenstandes im freien Fall durch die Corioliskraft. Vielleicht kann ja irgendein Physikstudent einmal etwas damit anfangen.
PDF-Download.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Aufgabe und deren Loesung direkt aus dem Physikstudiengang. Es ging um die Ablenkung eines Gegenstandes im freien Fall durch die Corioliskraft. Vielleicht kann ja irgendein Physikstudent einmal etwas damit anfangen.<br />
<a href="http://crashsource.de/wp-content/uploads/2009/12/blatt06.pdf">PDF-Download</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: ConTEXt um die Module &#8220;t-amsl&#8221; bzw. &#8220;t-nath&#8221; erweitern</title>
		<link>http://crashsource.de/395-howto-context-latex-module-t-amsl-t-nath/</link>
		<comments>http://crashsource.de/395-howto-context-latex-module-t-amsl-t-nath/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 17:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[UPDATE:
Unten beschriebene Loesung ist nicht mehr zu empfehlen. In den Kommentaren wird eine einfachere Loesung gezeigt. Klicke hier um zu dieser Loesung zu kommen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Aditya Mahajan.
ENDE UPDATE:
Willst du in ConTEXt beispielweise Spaltenvektoren (column-vectors) schreiben, so kannst du nicht wie in Latex ueblich einfach so auf die Array-Umgebung zugreifen, sondern du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE</strong>:<br />
Unten beschriebene Loesung ist nicht mehr zu empfehlen. In den Kommentaren wird eine einfachere Loesung gezeigt. Klicke <a href="http://crashsource.de/395-howto-context-latex-module-t-amsl-t-nath/#comment-1916">hier</a> um zu dieser Loesung zu kommen.<br />
Vielen Dank an dieser Stelle an Aditya Mahajan.<br />
<strong>ENDE UPDATE</strong>:</p>
<p>Willst du in ConTEXt beispielweise Spaltenvektoren (column-vectors) schreiben, so kannst du nicht wie in Latex ueblich einfach so auf die Array-Umgebung zugreifen, sondern du brauchst dazu das Modul <em>t-amsl</em>.<br />
Bei mir war, aus welchen Gruenden auch immer, dieses Modul in der Standardinstallation von ConTEXt nicht vorhanden. Es war daher nicht moeglich den folgenden Code, der einen Spaltenvektor erzeugt, ohne Fehler zu kompilieren:<br />
<code><br />
\usemodule[t-amsl]<br />
\starttext<br />
\startformula<br />
\left(<br />
\startarray{l}<br />
1\\2\\3<br />
\stoparray<br />
\right)<br />
\stopformula<br />
\stoptext<br />
</code></p>
<p>Einen Ausweg aus dieser Misere bietet das Modul <em>t-amsl</em>. Wenn bei dir obriger Code ebenfalls den Fehler &#8220;system: module t-amsl not found! [...] Undefined control sequence. l.XX \startarray&#8221; erzeugt, dann musst du oben genanntes Modul nachladen und manuell installieren. Dazu gehst du wie folgt vor:</p>
<p>Lade dir das Modul beispielsweise <a href="http://sunsite.bilkent.edu.tr/pub/tex/ctan/macros/context/contrib/maths/">hier</a> herunter. Anschliessend kopierst du es nach <em>~/texmf/tex/context/maths</em>. Gegebenenfalls musst du diese Ordnerstruktur erzeugen. Nun musst du in deinem Dokument das Modul nur noch laden und kannst es daraufhin verwenden.<br />
Damit sollte es moeglich sein oben genannten Code ohne Fehler zu kompilieren. Well done, Dude!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autorennen: eine beeindruckende Animation</title>
		<link>http://crashsource.de/392-autorennen-eine-beeindruckende-animation/</link>
		<comments>http://crashsource.de/392-autorennen-eine-beeindruckende-animation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://crashsource.de/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[Sowas muss man einfach mal gesehen haben:

Der Produzent des Videos schreibt am Schluss, dass er seinen PC hat 110 Tage an dem Video rechnen lassen. Gebt dem Typen eine Rechenfarm, denn die hat er sich ja wohl mehr als verdient. Wow!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas muss man einfach mal gesehen haben:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qHD8Xf5Rnvo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qHD8Xf5Rnvo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Der Produzent des Videos schreibt am Schluss, dass er seinen PC hat 110 Tage an dem Video rechnen lassen. Gebt dem Typen eine Rechenfarm, denn die hat er sich ja wohl mehr als verdient. Wow!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ePetitionen: Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen und Durchsetzung des Auskunftsanspruchs</title>
		<link>http://crashsource.de/384-epetitione-kostenloser-erwerb-wissenschaftlicher-publikationen-durchsetzung-des-auskunftsanspruchs/</link>
		<comments>http://crashsource.de/384-epetitione-kostenloser-erwerb-wissenschaftlicher-publikationen-durchsetzung-des-auskunftsanspruchs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://crashsource.de/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[Mir sind eben zwei Petitionen aufgefallen, die alle Aufmerksamkeit verdient haben. Es geht zum einen um den kostenlosen Erwerb wissenschaftlicher Publikationen auch unter Open Access bekannt. Kurz und knapp formuliert geht es darum, dass wissenschaftliche Ergebnisse, welche von der Allgemeinheit mittels Steuergelder finanziert wurden, fuer die Oeffentlichkeit auch kostenfrei zugaenglich sein sollten. Naeheres dazu findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir sind eben zwei Petitionen aufgefallen, die alle Aufmerksamkeit verdient haben. Es geht zum einen um den kostenlosen Erwerb wissenschaftlicher Publikationen auch unter Open Access bekannt. Kurz und knapp formuliert geht es darum, dass wissenschaftliche Ergebnisse, welche von der Allgemeinheit mittels Steuergelder finanziert wurden, fuer die Oeffentlichkeit auch kostenfrei zugaenglich sein sollten. Naeheres dazu findet ihr unter <a href="http://www.open-access.net/">open-access.net</a>.<br />
Die Petition kann online bei ePetition eingesehen und unterzeichnet werden. Dazu folgt bitte folgendem Link: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922">ePetition: Wissenschaft und Forschung &#8211; Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen vom 20.10.2009</a></p>
<p>Diese Petition wird uebrigens offiziell von der Piratenpartei unterstuetzt. Den Aufruf zur Unterzeichnung findet ihr <a href="http://web.piratenpartei.de/Pressemitteilung-Piratenpartei-unterstuetzt-Petition-fuer-freien-Zugang-zu-wissenschaftlichen-Ergebnissen">online bei den Piraten</a>.</p>
<p>Die zweite Petition, welche es sich anzuschauen lohnt traegt den Titel &#8220;Durchsetzung des Auskunftsanspruchs&#8221; und fordert, dass der Auskunftsanspruch beim Bundesdatenschutzgesetzes strikter gestaltet werden muss. Derzeit ist es fuer eine Privatperson kaum moeglich gegen illegalen und unerwuenschten Adresshandel vorzugehen. Daher fordert die Petition, dass hier die Gesetzesgrundlagen dahingehend veraendert werden, dass der Buerger effizienter gegen Missbrauch seiner Daten vorgehen kann.<br />
Die Petition findet ihr ebenfalls online bei <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7180">ePetition: Datenschutz &#8211; Durchsetzung des Auskunftsanspruchs</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Karmic Koala: wxMaxima wieder zum Laufen bekommen</title>
		<link>http://crashsource.de/375-ubuntu-karmic-koala-wxmaxima-wieder-zum-laufen-bekommen/</link>
		<comments>http://crashsource.de/375-ubuntu-karmic-koala-wxmaxima-wieder-zum-laufen-bekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://crashsource.de/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Update auf Ubuntu 9.10 Karmic Koala funktionierte bei mir wxMaxima nicht mehr. Beim Versuch die Wurzel aus zwei auszurechnen, quitierte wxMaxima das mit der Fehlermeldung:
(%i1) sqrt(2);
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL
                      [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Update auf Ubuntu 9.10 Karmic Koala funktionierte bei mir wxMaxima nicht mehr. Beim Versuch die Wurzel aus zwei auszurechnen, quitierte wxMaxima das mit der Fehlermeldung:<br />
<code>(%i1) sqrt(2);<br />
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL<br />
                                                  CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER<br />
                                                  ""<br />
                                                  "Couldn't protect")<br />
Universal error handler called recursively (:ERROR NIL<br />
                                            CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER<br />
                                            "" "Couldn't protect")<br />
Maxima encountered a Lisp error:<br />
Error in CONDITIONS::CLCS-UNIVERSAL-ERROR-HANDLER [or a callee]: Caught fatal error [memory may be damaged]<br />
Automatically continuing.<br />
To reenable the Lisp debugger set *debugger-hook* to nil.</code><br />
Anscheinend handelt es sich dabei um ein Problem mit der neuen GCC-Version. So zumindest wird das in der <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/maxima/+bug/303587">Fehlerbeschreibung bei launchpad.net</a> <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/maxima/+bug/303587/comments/12">vermutet</a>. </p>
<p>Abhilfe hilft es zunaechst Maxima zu deinstallieren. Danach laed man sich von Hand die Pakete <a href="http://packages.debian.org/de/sid/maxima">Maxima</a> (Version: 5.17.1-1) und <a href="http://packages.debian.org/de/sid/wxmaxima">wxMaxima</a> (Version: 0.8.3a-2) von Debian Sid herunter und installiert zuerst manuell Maxima und im Anschluss wxMaxima. Die Hinweise auf neuere oder aeltere Pakete in den normalen Paketquellen muss man dabei ignorieren. Danach sollte wxMaxima wieder laufen wie gewohnt und der Fehler behoben sein. Wann die offiziellen Paketquellen allerdings die richtigen Pakete liefern, kann ich auch nicht genau sagen. Derzeit jedenfalls funktionieren diese nicht.</p>
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