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Aug
23

HTC Desire: Dank AlphaRev mit Custom-HBOOT zu mehr Speicherplatz

By Fabi  //  Android, Handy, HTC Desire, ROM  //  No Comments

Wem bei seinem Android der Speicherplatz ausgeht (und das passiert trotz App2SD vergleichsweise schnell), der greift zu einer veraenderten Partitionstabelle. Das ist schon lange bekannt und eigentlich ein alter Hut.
Allerdings habe ich es mich bei meinem HTC Desire bisher nicht getraut – zu gross war die Angst vor einem Brick, also einem Unfall beim flashen, der das Geraet fuer alle Ewigkeiten zerstoert.

Nun habe ich es allerdings gewagt und eine veraenderte Partitionstabelle aufgespielt und es hat funktioniert. Aktuell habe ich jetzt rund 300 MB internen Speicher, wie der folgende Screenshot beweist:

Davor waren es nur rund 170 MB gewesen, wenn ich es recht in Erinnerung hatte. So eine veraenderte Partitionstalle lohnt sich schon, zumal mein Custom ROM (immer noch Oxygen – ich liebe es!) nur knapp 100 MB Speicherplatz braucht. Aus dem Screenshot wird ersichtlich, dass meine System-Partition, auf der sich das Custom ROM befindet, mit 150 MB eigentlich ueberdimensioniert ist, aber ich wollte fuer die Zukunft noch etwas Platz nach oben lassen.

Eines vorweg: Die folgenden Schritte koennen euer HTC Desire so veraendern, dass es hinterher irreparabel kaputt ist. Da ihr dies sicherlich nicht wollt, lest sehr genau durch, wie ihr vorzugehen habt. Auch die Seiten, auf die ich verlinke, sollten genauestens durchgelesen werden. Weiterhin gibt es selbstverstaendlich keine Garantie, dass dieses vorgehen bei euch klappt und Schaeden am Geraet wird euch keiner ersetzen. Weder ich noch die Jungs und Maedels von AlphaRev uebernehmen Verantwortung fuer euer Handeln in irgendeiner Weise. Seid euch dem bitte immer bewusst!

Gut, kommen wir also dazu, wie ich es gemacht habe. Zunaechst muss das Geraet gerootet sein. Wie das geht, habe ich schon mal hier beschrieben. Im Anschluss braucht man den sogenannten “S-OFF” beim Geraet. Das meint dass beim Booten ein Sicherheitslayer, der von HTC eingepflegt wurde, nicht mehr beachtet wird. Genau genommen wird der Zugriff auf ein bestimmtes Flag, welches in einem schreibgeschuetzten Bereich des Geraets liegt, umgelenkt und die Ausgabe modifiziert. Damit “denkt” das HTC Desire beim booten stets, es wuerden weniger scharfe Sicherheitskriterien gelten. Dies erlaubt es spaeter die Partitionstabelle zu manipulieren.

Dieses “S-OFF”en gelingt mit der Hilfe einer Software, die von einer Hacker-Gruppe namens AlphaRev geschrieben wurde, und sich hier findet. Die Jungs und Maedels dort haben ganze Arbeit geleistet, wie sich gleich noch herausstellen wird.
Einmal dort angekommen, braucht man das “AlphaRev 1.8 HBOOT reflash utility” (es handelt sich dabei um eine ISO-Datei; vergesst nicht den Pruefsummencheck), welches dort zum Download angeboten wird. Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: lest GENAUSTENS, was dort dazu geschrieben steht. Dieses Tool ist in der Lage euer HTC Desire zu zerstoeren. Also benutzt das Tool nur, wenn ihr genau wisst, was ihr damit anstellt.

Die ISO-Datei kann nun auf CD gebrannt werden, damit man von ihr booten kann. Dann beginnt der eigentliche Hack, der fuer euch nicht mehr bedeutet als einen Sicherheitshinweis zu akzeptieren und anschliessend gemuetlich zu warten, bis das Tool seine Arbeit vollendet hat. Ein Video wie das genau aussieht gibt es auf YouTube.

Danach solltet ihr im Bootloader angezeigt bekommen, dass der Sicherheitsstatus eures Telefons “S-OFF” lautet. Geschafft, die wichtigste Huerde ist genommen.
Anschliessend gilt es noch bei AlphaRev eine zu eurem Custom ROM passende Partitionstabelle auszusuchen (ich habe mich fuer “Bravo CM7 r2″ entschieden, die System-Partition beim Oxygen-ROM muss etwas mehr als 100 MB gross sein, mit ca. 150 MB ist man auf der sicheren Seite; auch hier den Pruefsummencheck nicht vergessen) und schon kann das Spiel beginnen. Solltet ihr noch kein fastboot benutzt haben um euren Androiden zu modifizieren, dann braucht ihr eventuell noch das Android SDK und fastboot. Mehr dazu gibt es im CyanogenMod-Wiki.

Vor dem Aufspielen der neuen Partitionstabelle solltet ihr euer aktuelles Android-System mittels Nandroid-Backup sichern. Wie das geht steht hier beschrieben.
Nach dem Backup begebt ihr euch im Bootloader in den fastboot und koennt mit einigen wenigen Befehlen, die ebenfalls auf der AlphaRev-Seite vermerkt sind, eure Partitionstabelle modifizieren. Nachdem dieser Schritt abgeschlossen ist, wiped ihr alles (System-Partition, Data-Partition, saemtliche Caches, etc.) und spielt euer eben gemachtes Backup wieder ein. Fertig! Das war alles. Ab jetzt habt ihr deutlich mehr Speicher auf dem Telefon und koennt mehr Apps herunterladen und auf dem Telefon behalten.

Solltet ihr Fragen zur Vorgehensweise haben nutzt bitte die Kommentarfunktion. Anderenfalls viel Erfolg dabei und bitte passt genaustens auf, was ihr macht. Sonst ist euer Desire nicht viel mehr als ein sehr teurer Briefbeschwerer.

Mein Dank an dieser Stelle gebuehrt vor allem dem AlphaRev-Team. You guys have done a really good job. Thank you very much. Selbstverstaendlich danke ich auch allen anderen, die im CyanogenMod-Wiki mitgearbeitet haben oder in sonst einer Weise beteiligt waren. Danke!

Aug
9

Von der Gluehlampe zum Heatball

By Fabi  //  sonstiges  //  No Comments

Irgendwie bin ich gerade auf den Heatball gekommen. Beim Phil drueben im Indien-Blog habe ich einen Artikel gelesen, der vom Mysore-Palast berichtet. Der ist bei Nacht hell erleuchtet (beim Phil gibt es ein huebsches Bild davon), wobei zu dessen Beleuchtung die guten alten, inzwischen aber verbotenen Gluehlampen verwendet werden. Tja und irgendwie bin ich dann auf die Heatballs gekommen.

Und weil mir langweilig war habe ich mal nach dem Begriff Heatball gesucht und die passende Webseite gefunden.

Wer die Webseite noch nicht kennt: Begutachtungspflicht!
Ein paar witzige Zitate von dort:

Die zugeführte elektrische Energie ist der Aufwand, Wärme ist der Nutzen, das austretende Licht ist der Verlust.
Der HEATBALL hat damit einen Wirkungsgrad von 95%

Echte Heatballs sind zum Heizen und damit keine Lampe, das erkennen Sie am Glasaufdruck.
Vorsicht! Heatballs haben im Betrieb und kurz nach dem Ausschalten eine heiße Oberfläche.

Ein HEATBALL® ist keine Lampe, passt aber in die gleiche Fassung!

Zum Schiessen! Die Webseite ist bei eventueller Langeweile zum Vorbeisurfen empfohlen. ;)

Aug
9

Vier Einladungen fuer Google Music zu vergeben

By Fabi  //  Netzgeschehen  //  5 Comments

Noch ist Google Music in Deutschland noch nicht offiziell verfuegbar und der Zugang streng limitiert. Allerdings bin ich durch einen gluecklichen Umstand (danke Dani an dieser Stelle) schon dabei. Als Teilnehmer der Beta kann man vier weitere Teilnehmer einladen und diese Einladungen wuerde ich gerne unter meinen Lesern verlosen.

Hinterlasst einfach bis Sonntag Abend (14. August 2011) eure eMail-Adresse in Form eines Kommentars (bitte nicht direkt ins Kommentarfeld eintragen, sondern das dafuer vorgesehene eMail-Feld benutzen, sonst macht ihr es den Spammern einfach an eure eMail-Adresse zu gelangen) und ihr nehmt an der Verlosung teil. Sonntag Abend werden die Gewinner bekannt gegeben und die Einladungen verteilt. Bei dieser Gelegenheit koennt ihr auch gleich eure Erwartungen an Google Music schildern. Wuerde mich freuen ein paar Meinungen und Vorstellungen dazu zu hoeren.

Dann mal viel Erfolg bei der Verlosung. Ich druecke euch die Daumen! ;)

Aug
8

Gewusst wie: Arduino-Klon fuer ca. 10 Euro

By Fabi  //  Arduino  //  1 Comment

Im Folgenden will ich beschreiben, wie ich einen Arduino-Klon zum Preis von unter zehn Euro gebaut habe. Das Original kostet rund 26 Euro und ist damit deutlich teurer. Will man beispielsweise seinen Arduino fest verbauen lohnt es sich daher einen Nachbau zu erstellen. So viel sei an dieser Stelle allerdings angemerkt: Qualitativ kommt der Nachbau noch lange nicht an das Original heran – allerdings verrichtet er seinen Job genauso zuverlaessig und darauf kommt es ja schlussendlich an.

Vorab mal ein Bild von meinem Nachbau, dass man sich darunter auch etwas vorstellen kann. Damit faellt es euch bestimmt leichter zu entscheiden, ob ihr damit was anfangen koennt.

Programmierbar und funktionsfaehig - mein erster Arduino Klon.

Programmierbar und funktionsfaehig – mein erster Arduino Klon.07-Aug-2011 12:03, Htc HTC Desire, 4.31mm

Die Planung

Gut, beginnen wir also mit der Planung unseres Arduino-Klons. Da es sich beim Arduino Uno um Open Source handelt, kann der Originalschaltplan im Internet nachgelesen werden. An diesem kann man sich gut orientieren, was wir im Folgenden auch machen werden.

Um den Nachbau nicht allzu teuer werden zu lassen, verzichten wir auf den Einbau des USB-Aufsatzes. Damit der Arduino-Klon trotzdem programmierbar bleibt, richten wir eine Schnittstelle ein. Ueber diese Schnittstelle koennen wir den Arduino-Klon neu programmieren. Dazu benoetigen wir allerdings ein sogenanntes FTDI Basic Breakout Board – 5V, welches von Sparkfun produziert wird. Der Vorteil davon ist, dass der Arduino-Klon keine Bauteile fuer die USB-Verbindung braucht und dadurch billiger wird. Das Breakout Board hingegen wird nur einmal benoetigt – auch wenn mehrere der Arduino-Klone erstellt werden.

Weiterhin benoetigen wir selbstverstaendlich die Einzelteile:

  • 1x ATMEGA 328P mit Optiboot (*), erhaeltlich beispielsweise hier
  • 1x FTDI Basic Breakout – 5V, erhaeltich beispielsweise hier
  • 1x Spannungsgleichrichter 7805; Reichelt ID: µA 7805
  • 2x 10uF Elkos (in meinem Layout: 2.5mm Beinabstand)
  • 3x 100nF Keramik-Kondensatoren (in meinem Layout: 2.5mm Beinabstand)
  • 2x 22pF Keramik-Kondensatoren (in meinem Layout: 2.5mm Beinabstand)
  • 1x Power-Jack
  • 1x Kurzhubtaster
  • 1x 10k Widerstand
  • 1x DIP 28 Sockel
  • 1x 16 MHz Crystal
  • 2x 8er-Pin-Header weiblich
  • 1x 6er-Pin-Header weiblich
  • 1x 5er-Pin-Header weiblich
  • 1x 6er-Pin-Header maennlich
  • 2x LEDs 5mm, moeglichst die Variante waehlen, die wenig Strom verbraucht
  • 2x passenden Vorwiderstand fuer die LEDs
  • 1x Epoxyd Platine, einfach beschichtet, ohne Fotolack (**); Reichelt-ID: EPCU 160X100
  • Natriumpersulfat zum Aetzen der Platine (***); Reichelt ID: ÄTZMITTEL 600G

(*) theoretisch sind auch ATMEGA 328P ohne aufgespieltes Optiboot denkbar, allerdings muss der Bootloader dann selbst aufgespielt werden.
(**) ich benutze zum Erstellen der Platine immer die Direkt-Toner-Methode und brauche deswegen Platinen ohne Fotolack. Solltet ihr eine andere Methode benutzen, kann die benoetigte Platine hier abweichen.
(***) Natriumpersulfat wird ebenfalls in der Direkt-Toner-Methode verwendet. Bei anderen Verfahren kann auch das Aetzmittel abweichen.

Im Anschluss daran gilt es eine Platine zu entwerfen. Ich benutze Eagle von Cadsoft. Es gilt nun zunaechst schematisch darzustellen, wie die Schaltung auszusehen hat.
Dies habe ich in folgender Darstellung umgesetzt. Vergleicht man das mit dem oben genannten Originalschaltplan des Unos, so finden sich groesse Uebereinstimmungen. Dies ist gewollt so, da wir uns ja auch am Original orientieren wollen.

Schaltplan des Arduino-KlonsSchaltplan des Arduino-Klons

Schaltplan des Arduino-Klons

Vielleicht diskutieren wir an der Stelle einige Eckpunkte des Schaltplans. Die Kondensatoren C1 und C2 sind zwingend notwendig, da sie fuer den externen Quarz gebaucht werden. Nicht unbedingt notwendig hingegen sind die Kondensatoren C4, C5, C6 und C7. Allerdings dienen sie dazu den 7805er bei grossen Lastwechseln zu stabilisieren. Deswegen sollten sie verbaut werden. Mehr dazu findet sich auch im Datenblatt zum 7805-Baustein. Der Kondensator C3 dient dem Auto-Reset des Arduino-Klons. Wird er nicht verbaut, so muss bei jedem Ueberschreiben des Mikroprozessors manuell der Reset-Knopf gedrueckt werden. Da das wohl nervig werden duerfte, sollte auch er verbaut werden. Der Rest des Schaltplans sollte soweit verstaendlich sein. Falls nicht koennt ihr mich gerne in den Kommentaren fragen. ;)

Anschliessend gilt es ein geeignetes Platinenlayout zu finden. Meine Version davon sieht so aus:

Wichtig dabei ist, dass die Positionen der Pin-Leisten nicht mit denen des Uno uebereinstimmen, d.h. insbesondere koennen keine Shields benutzt werden. Solltet ihr auf Shields angewiesen sein bzw. euren Arduino dafuer konzipieren, dann muesst ihr die Pin-Leisten entsprechend anders positionieren. Denkt dann auch daran, dass die Kondensatoren dann flach gelegt werden sollten und auch die Pins relativ hoch sein muessen. In meinem Entwurf ist all das nicht vorgesehen. Meine Version zielt darauf ab moeglichst kompakt zu sein, deswegen habe ich auch die manuell zu erstellenden Verbindungen (dargestellt in rot) in Kauf genommen. Wenn es bei euch nicht auf die Groesse des Arduino-Klons ankommt, dann laesst sich sicherlich auch eine Variante finden, in der keine Verbindungen von Hand gemacht werden muessen, sondern alle auf der Platine selbst Platz finden. Hier sind der Kreativitaet keine Grenzen gesetzt.

Die Umsetzung

Nachdem das Konzept steht, kann die Platine geaetzt werden. Wer das noch nie gemacht hat, den verweise ich gerne auf die Direkt-Toner-Methode, da diese bei mir bisher relativ zuverlaessig und gut funktioniert hat.
Nachdem die Platinen fertig geaetzt worden sind, koennen sie bestueckt werden. Ohne Bauteile sehen sie dann in etwa so aus:

06-Aug-2011 15:34, Htc HTC Desire, 4.31mm

06-Aug-2011 15:35, Htc HTC Desire, 4.31mm

06-Aug-2011 17:25, Htc HTC Desire, 4.31mm

06-Aug-2011 17:25, Htc HTC Desire, 4.31mm

06-Aug-2011 20:41, Htc HTC Desire, 4.31mm

Vor dem Bestuecken sollte die Platine sehr genau unter die Lupe genommen werden. Es duerfen keine Verbindungen existieren, die nicht so vorgesehen waren um einen Kurzschluss und damit die Beschaedigung der Bauteile zu verhindern. Deswegen empfiehlt es sich sehr genau hinzusehen und gegebenenfalls auch mit einem Kontaktpruefer nachzupruefen. Dazu eignet sich normalerweise jedes einigermassen moderne Multimeter.

Wichtig bei meinem Entwurf ist, dass die rot markierten Verbindungen per Kabel gemacht werden muessen. Ansonsten kann man nicht viel falsch machen beim Bestuecken. Es gilt darauf zu achten, dass die Elkos richtig herum eingebaut werden, da sie sich sonst mit einem lauten Knall verabschieden. Dies sollte verhindert werden! Also bitte auch die Polaritaet achten.

Das Ergebnis

Ist das Teil fertig erstellt, dann sieht es in etwa so aus:

08-Aug-2011 12:11, Htc HTC Desire, 4.31mm

08-Aug-2011 12:11, Htc HTC Desire, 4.31mm

08-Aug-2011 12:11, Htc HTC Desire, 4.31mm

08-Aug-2011 12:11, Htc HTC Desire, 4.31mm

Programmierbar und funktionsfaehig - mein erster Arduino Klon.

Programmierbar und funktionsfaehig – mein erster Arduino Klon.07-Aug-2011 12:03, Htc HTC Desire, 4.31mm

08-Aug-2011 12:45, Htc HTC Desire, 4.31mm

08-Aug-2011 12:45, Htc HTC Desire, 4.31mm

Wie ich finde, macht das Teil doch einen ganz ordentlichen Eindruck. Derzeit fehlt ihm noch der Power-Jack-Anschluss sowie drei Kondensatoren C4, C5 und C3, die ich nicht mehr vorraetig hatte. Deswegen funktioniert momentan der Auto-Reset auch noch nicht und die Stromstabilisierung koennte bei hohen Lasten noch zu schwingen beginnen. Ansonsten jedoch klappt alles und der Arduino kann mittels dem FTDI-Breakout-Board bespielt werden. Dabei solltet ihr noch darauf achten, dass ihr beim Bespielen des Arduino-Klons abgesehen von der USB-Stromverbindung keine weitere Stromverbindung angesteckt habt. Im schlimmsten Fall koenntet ihr euch damit den ATMEGA, euer FTDI-Breakout-Board oder euren USB-Anschluss zerschiessen. Alles drei muss nicht sein.

So, damit beende ich den Artikel hier und wuensche euch viel Spass beim Basteln. Gerne koennt ihr mir Fragen stellen oder eure Arduino-Klons in den Kommentaren praesentieren. Wuerde mich freuen zu sehen was bei euch so herausgekommen ist.

Aug
7

Google+: 150 Einladungen zu vergeben

By Fabi  //  Netzgeschehen  //  No Comments

Ich weiss nicht wie viele von euch schon bei Google Plus sind. Allerdings gehe ich stark davon aus, dass noch einige keine Einladung bekommen haben, mit der sie sich bei Google Plus anmelden koennen. Aus diesem Grund will ich euch hier die Moeglichkeit geben ein der begehrten Einladungen abzustauben.

Unter diesem Link koennt ihr euch fuer Google Plus registrieren. Allerdings ist die Anzahl auf 150 Personen limitiert. Wer also zuerst kommt, der mahlt zuerst.

Mich findet ihr uebrigens unter diesem Link. Viel Spass bei Google Plus! :)

Update: Heute, am 09.08. sind noch 137 Einladungen verfuegbar. Ihr koennt euch also noch eine der Einladungen abstauben. ;)

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