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WordPress-Plugin: jQuery Comment Preview
Weil ich keine Lust habe mich drueben bei WordPress zu registieren, sag ich es schnell so. Seit ein paar Minuten ist bei mir das Plugin jQuery Comment Preview im Einsatz. Das Teil ist schlicht, einfach und genial.
Vielen Dank fuer die Entwicklung, Dimox.
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Ubuntu 10.04 vs. Chromium – Der Kampf um die Titelleiste – Teil 2
Neulich hatte ich darueber berichtet, dass Chromium in Ubuntu die Fensterbuttons rechts hatte – auch unter dem neuen Ubuntu bzw. Mac OS X obwohl diese in beiden Betriebsystemen links vorgesehen sind. Inzwischen hat sich da aber etwas getan und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Von mir ein herzliches Dankeschoen an die Entwickler. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Chromium Browser!
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App-Blocker fuer ein soziales Netzwerk als Chrome Erweiterung veroeffentlicht
Nachdem ich neulich ein Skript veroeffentlicht hatte, mittels diesem man die Anwendungenspostings in einem großen sozialen Netzwerk ausblenden lassen kann, habe ich dieses etwas ausgeweitet und als Erweiterung/Extension fuer Googles Browser Chrome veroeffentlicht. Dieses kann direkt bei Google heruntergeladen werden.
Die neusten Funktionen sind eine grafische Oberflaeche, die direkt in die Social-Network-Seite integriert ist sowie einige Einstellmoeglichkeiten. Dazu gehoert unter anderem eine Whitelist, mittels der geregelt werden kann welche benutzerdefinierten Anwendungen nicht geblockt werden sollen, sowie das farbige Hervorheben von Applikationspostings um diese sofort als solche zu erkennen. Mehr dazu findet ihr auf der eigens zu der Extension verfassten Seite auf meinem Blog (englischsprachig), oder direkt bei Google in der Extension-Gallery.
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Google Layout: back to the roots
Google hat vor einigen Tagen das Layout seiner Suchergebnisse umgestellt. Das hat im Netz zu einen Diskussionen gefuehrt. Auch ein guter Freund von mir meinte, dass er deswegen Google nicht mehr so gerne benutzt wie es davor der Fall war. Nun ist das aber noch lange kein Grund Google zu meiden, denn mit personalisierten Stylesheets kann man aus dem neuen Layout wieder das alte herauszaubern.
Grundsaetzlich besteht die Idee darin das Layout, welches von Google vorgegeben wird, zu ueberschreiben. Layouts werden in sogenannten Stylesheets festgelegt. Diese werden vom Browser benutzt um die einzelnen Elemente einer Seite anzuordnen. Mittels sogenannten personalisierten Stylesheets koennen die Vorgaben der Seitenbetreiber (in diesem Fall Google) ueberschrieben werden, so dass eigene Wuensche umgesetzt werden koennen. Beispielsweise koennen Textfarben getauscht werden, oder aber Elemente versteckt werden. In diesem Fall werden wir von Letzterem Gebrauch machen.
Chromium/Google Chrome
Ihr braucht eine Erweiterung, die sich “Personalized Web” nennt. Damit ist es moeglich zur Laufzeit von Chromium den Quellcode von Webseiten zu manipulieren. Genau das brauchen wir um Googles neue Sidebar verschwinden zu lassen.
Nachdem ihr die Erweiterung installiert habt, braucht ihr nur noch in dessen Optionen (zu finden unter “Settings -> Extensions -> Personalized Web -> Options”) eine neue Regel anzulegen (mittels dem Button “Add new rule”). Den Regelnamen koennt ihr selbst waehlen. Ich habe mich fuer “Google Old Style” entschieden. Im Feld “Match URLs” tragt ihr ^http://www.google.de/search ein. Dieser Ausdruck sorgt dafuer, dass nur die Ergebnisseite der Google-Suche manipuliert wird.
Im Anschluss fuegt ihr unter “Add CSS” folgenden Code ein:
display: none;
width: 0 !important;
}
div#center_col {
margin-left: 0;
}
Jetzt nur noch speichern und das wars. Die Einstellungen sollten nun so aussehen:
Von nun ab wird bei aktiviertem Plugin die Ergebnisseite der Google-Suche automatisch on-the-fly bearbeitet, so dass die ungewuenschte Seitenleiste verschwindet. Ab jetzt sollten eure Suchergebnisse dann wieder wie gewohnt aussehen:
Uebrigens: Davon beeinflusst wird nicht die Google Bildersuche oder Google Maps, so dass die sonstigen Angebote von Google unveraendert bleiben und weiterhin genutzt werden koennen.
Bei Fragen, Anregungen oder sonstigem macht einfach Gebrauch von der Kommentarfunktion dieses Artikels.
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Ubuntu 10.04: Brother HL-2030
Entgegen meinem Blogeintrag zum Thema Brother HL-2030 und Ubuntu 8.10 reicht es in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx aus als Druckertreiber den vorinstallierten Treiber “Brother HL-1230 Foomatic/hl1250″ zu benutzen. Dieser erfuellt anstaendig seinen Job und es ist nicht notwendig Pakete nachzuinstallieren wie in meinem alten Eintrag beschrieben. Interessanterweise klappt das in Ubuntu 10.04 auch nicht, so dass meine alte Loesung gar nicht mehr funktionieren kann.
Ob dieses Vorgehen auch schon in Ubuntu 8.10 moeglich gewesen waere kann ich leider nicht mehr reproduzieren.
