Monatsarchiv für Januar 2008

GEMA vs. Rapidshare – hat das Netz darunter zu leiden?

Dienstag, den 29. Januar 2008

Nicht selten faellen die Gerichte in Deutschland Urteile, die mich Kopfschuetteln animieren. Dieses mal geht es um den Dauerstreit der GEMA mit sogenannten One-Klick-Filehostern. Konkret geht es um Rapidshare, einer der groessten One-Klick-Filehoster im deutschsprachigen Internet. Dabei sollte es dazu eigentlich erst gar nicht kommen. Rapidshare verbietet den Benutzern naemlich den Upload von geschuetzten Werken, also die Werke, welche die GEMA momentan so wehement zu verteidigen versucht. Rapidshare sichert sich im Moment wie folgt ab, deutlich und fuer jeden erkennbar:

Welche UPLOAD-REGELN sind zu befolgen? (Nutzungsbedingungen)

Keine Dateien mit verbotenem Inhalt, zum Beispiel Pornographie, Kinderpornographie, rassistische Medien und/oder unerlaubte Kopien von geschützten Werken. Diese Liste ist nicht abschliessend.

Quelle: Rapidshare – FAQ

Dem Gericht jedoch scheint dies nicht ausgereicht zu haben. Dort geht man noch einen riesen Schritt weiter. Golem zufolge habe das Gericht Rapidshare dazu verpflichtet die Inhalte zu kontrollieren und

auch solche Maßnahmen zu ergreifen, welche die Gefahr beinhalten, dass ihr Geschäftsmodell deutlich unattraktiver wird oder sogar vollständig eingestellt werden muss.

Damit haben wir den Salat. Wie soll ein Webhoster zig Gigabyte, wenn nicht Terrabyte an Daten kontrollieren koennen? Soll die Firma RapidShare AG mit Sitz in der Schweiz nun massenweise Leute anstellen, die dann den ganzen Tag die Online-Festplatten nach “boesem” Material durchforsten? Muss ein Hoster wissen ob beispielsweise ein Musikstueck, welches bei ihm von einer Drittperson hochgeladen wurde, gegen das Urheberrecht verstoesst? Muss bald schon jeder Webseitenbetreiber, der einem User anbietet Dateien ins Netz zu stellen, Jura studiert haben? Muessen Filter installiert werden, die beispielsweise MD5-Hashsummen blacklisten? Was wenn User die Hashwerte der Dateien aendern indem sie einfach ein klein wenig an der Datei basteln? Ist ein Webseitenbetreiber dann seinen Pflichten nachgekommen, oder nicht? Fragen ueber Fragen und keiner scheint Antworten geben zu koennen.

Das alles laeuft in eine Richtung, die mir nicht gefaellt. Es geht hier nicht nur um die One-Klick-Hoster, sondern mit diesem Urteil ist dem Missbrauch Tuer und Tor geoeffnet. Sobald ein Projekt, welches mehr als nur einer Person ermoeglicht Daten jeglicher Art ins Internet zu uebertragen, so gross ist, dass man dieses Projekt nicht mehr vollstaendig von Hand ueberwachen kann, laeuft man als Webseitenbetreiber dann Gefahr fuer etwas belangt zu werden, was man selbst gar nicht verbrochen hat? Und das obwohl man ausdruecklich darauf hingeweisen hat, dass geschuetzte Werke vom Upload ausgeschlossen sind? Nein, das geht mir entschieden zu weit und es mag mir einfach nicht gefallen!

Bei der GEMA hingegen freut man sich. Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA lobte das Urteil laut einer Pressemitteilung der GEMA wie folgt:

Diese Entscheidung ist ein Meilenstein im Kampf gegen die illegale Nutzung unseres Repertoires. Sie setzt ein klares Signal, dass Dienste, die von unrechtmäßigen Nutzungen unserer Werke finanziell profitieren, umfassende Maßnahmen zum Schutz der Rechteinhaber ergreifen müssen und sich einer Haftung nicht einfach durch Verweis auf das Handeln der einzelnen Nutzer entziehen können. Mit dieser Grundsatzentscheidung ist der Weg für ein Vorgehen gegen weitere vergleichbare Dienste geebnet.

Inwieweit die GEMA ernst macht und das dem Netz einen Schaden davon tragen wird!? Man darf gespannt sein.

QTrax – legal Musik via P2P downloaden

Montag, den 28. Januar 2008

Ich kann kaum glauben was ich eben bei gulli.com lass: Die vier grossen Majorlabels haben sich der Meldung nach darauf einigen koennen, Ihre Musik unentgeldlich in einer P2P-Tauschboerse anzubieten. Diese Tauschboerse wurde auf QTrax getauft und die kostenlosen Downloads sollen sich mittels einem ausgekluegelten Werbesystem refinanzieren. Angeboten werden sollen so um die 25 Millionen Songs, wenn man QTrax.com Glauben schenken kann.

Einige Dinge scheinen fuer mich noch nicht ganz durchsichtig: Warner, EMI und Universal, drei der vier Labels, gaben bekannt noch keinen Vertrag mit QTrax unterschrieben zu haben. Das behauptet zumindest zdnet.de. Weiterhin sollen die Lieder mit einem DRM-Kopierschutz versehen sein, der es verhindern soll, die Stuecke auf CD zu brennen. DRM bedeutet aber wiederrum, dass es sich um ein WMA oder sonstiges Dateiformat handeln muss. Denn nur diese Formate ermoeglichen DRM ueberhaupt erst. Da werden wir Linuxuser vermutlich das Nachsehen haben. Warten wir mal ab, vielleicht wird es ja irgendwie moeglich sein die Musikdateien in MP3- oder OGG-Dateien zu konvertieren.

Ebenfalls ein Dorn im Auge ist mir die Tatsache, dass noch keine Version in Sicht ist, die auf Linuxsystemen laufen soll. Wann in diese Richtung weitergedacht wird, scheint zumindest momentan noch in den Sternen zu stehen. Man darf gespannt sein wie sich QTrax entwickelt.

Schon abGEZockt?

Dienstag, den 22. Januar 2008

Drueben bei sickdebosz.de philosophiert “Die Biogefahr” darueber, wie wenig die Radioprogramme heutzutage zu bieten haben. Das ernuechternde Ergebnis: Nichts! Das einzige was man erwarten kann sind schlechte Morningshows, immer wiederkehrende nervtoetende Lieder und kaum Abwechslung. Und wer finanziert dieses System? – Richtig, die Allgemeinheit mit den Rundfunkgebueren.

Ich habe das in den Kommentaren ein wenig ausgeweitet auf das Fernsehprogramm, welches diesbezueglich leider keinen Deut besser ist. Zustimmung habe indes von Gilly erhalten, der die Qualitaet bei den oeffentlich-rechtlichen Sendern ebenso vermisst wie ich das tue.

Doch wollen wir uns einmal das Fernsehprogramm eines oeffentlich-rechtlichten Senders von heute Mittag ansehen. Nehmen wir als Beispiel den wohl bekanntesten Sender “ARD”. Was hat uns dieser Sender zu bieten? Der Nachmittag und Abend des Fernsehprogramms ist gefuellt mit Sendungen wie “Rote Rosen”, “Sturm der Liebe”, “Verlorene Liebe”, “Marienhof”, “Das Beste aus ‘Verstehen Sie Spass’”, “Um Himmels Willen”, und so weiter. Und man muss es ganz klar sagen, das ist nicht das wofuer die Allgemeinheit diese Sender finanziert. Die oeffentlich-rechtlichen Sender haben den Auftrag die Allgemeinheit zu informieren und sollen als eine moeglichst unabhaengige Mediengewalt fungieren. Statt dessen werden wir ueberschuettet mit Unterhaltungsprogrammen die scheinbar wichtiger sind alles andere. Ich bin der Meinung, dass die Sender hier nicht mehr dem Ziel nachkommen, wegen welchem sie geschaffen wurden.

Das ist genau der Punkt, der mich so fuchst an der Sache. Wenn man schon den oeffentlich-rechtlichen Sendern eine Monopolstellung gewaehrt, und die Menschen zu deren Finanzierung zwingt, dann sollte man wenigstens dafuer sorgen, dass das Fernsehprogramm auch den Anforderungen genuegt und informativ gestaltet ist. So wie es derzeit ist, ist es auf jeden Fall absoluter Kaese. Ich sehe nicht ein dafuer jemals Gebuehren zu bezahlen.

Doch es geht auch anders. Dies beweisen uns die deutschen Nachrichtensender NTV und N24 Tag fuer Tag. Hier wird wenigstens noch Allgemeinbildung der Leute betrieben. Man sehe ich das Programm an: Mittagsreport, Mittagsreport Wirtschaft, Boersennews, Welt der Technik, Die Reportage, Welt der Wirtschaft, und so weiter. Dieses Programm ist meines Erachtens deutlich informativer und deshalb auch entschieden besser als das was ARD und ZDF da abliefern. Der einzige Sender, der oeffentlich-rechlichen Ursprungs ist und diesen Standard noch einigermassen halten kann, ist Phoenix. Alle anderen oeffentlich-rechtlichen Sender, sofern sie mir bekannt sind, schaffen es nicht hier mitzuziehen.

Man mag mit den Argumenten kommen, dass ich noch jung sei und dass man auch den Alten Menschen etwas bieten muesse. Dies ist vollkommen richtig. Aber ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist den Grossteil des Geldes fuer Unterhaltungssendungen ausgeben – und genau das passiert im Moment. Diese Nische hat ihre Existenzberechtigung, keine Frage. Aber deutlich wichtiger als die Leute den Tag ueber mit diesem Mist vollzupumpen waere es Informationen und Allgemeinbildung zu vermitteln. Und dies kann man eben nicht mit Unterhaltungssendungen. “Die wirklich guten Sachen laufen wenn nur Nachts”, meint Gilly. Damit hat er leider Recht. Wenn etwas informatives kommt, dann kann man fast schon sicher davon ausgehen, dass es spaet Abends/nachts laufen wird. Genau das ist es, was sich aendern muss.

Werbung in der Abiturzeitung

Dienstag, den 22. Januar 2008

Zur Zeit bin ich mit der Organisation der Werbung fuer unsere Abiturzeitung beschaeftigt. Da es nach uns sicherlich noch viele, viele Oberstufen gibt, die irgendwann auch diesen Weg gehen muessen, schreibe ich meine eigenen Erfahrungen nieder. Auf dass es bei den anderen Stufen klappen moege.

Potentielle Werbekandiaten

Wer ist ein potentieller Werbekunde? Dies ist eine der wesentlichen Fragen, die man sich stellen muss, wenn man Werbung machen will. Es lohnt sich die Abiturzeitungen vergangener Jahrgaenge durchzusehen und sich die damaligen Werber heraus zu schreiben. Ebenfalls von Vorteil ist es sich die Seitenzahlen sowie die Groesse der Werbung zu notieren. Dies macht ein spaeteres Auffinden der Werbung, sollte dies zu irgend einem Zeitpunkt von Noeten sein, leichter. Damit hat man meistens schon den groessten Teil der regionalen Geschaefte abgedeckt. Trotzdem sollte man sich ueberlegen wen die Oberstufe(n) zuvor eventuell vergessen haben koennten. Auch diese Geschaefte sollte man spaeter ansprechen.

Neben den bisherigen Werbern lohnt es sich zu ueberlegen wer noch Werbung machen koennte. Moegliche Werbekandidaten sind auf jeden Fall Firmen, die ein grosses Zielpublikum unter den Jugendlichen haben. Als Beispiel dafuer kann man die Handykonzerne sehen. Ein grosser Marktanteil dieser Firmen gruendet sich auf die Jugendlichen und genau dort werden diese Firmen auch ihre Werbungen plazieren und fragen kostet ja bekanntlich nichts.

Es steht einer jeden Oberstufe natuerlich auch offen Firmen anzuschreiben, die wenig oder gar keine Produkte produzieren, die von Jugendlichen konsumiert werden. Hier darf man sich allerdings nicht zuviel versprechen. Die meisten dieser Anfragen werden unbeantwortet bleiben respektive mit einer Absage enden.

Zuletzt gibt es die Gruppe “Vitamin B”, also die Firmen, zu denen mindestens ein Schueler der Stufe direkten Kontakt hat. Diese Firmen werben meistens aus Solidaritaet zu diesen Personen und nicht weil sie sich besonders viel davon erhoffen. Dennoch kann man auch hier durchaus Geld fuer die Finanzierung der Abiturzeitung verdienen.

Das Werbedossier

Besonders gut bei unserer Werbeaktion ist angekommen, dass wir ein ganzes Werbedossier erstellt haben. Dieses besteht bei uns aus drei Teilen. Zunaechst haben wir einen dreiseitigen, zusammengetackerten Informationsprospekt, in dem wir, folgende Dinge kurz beschrieben haben:
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Sinnlose Gewalt zu spaeter Stunde

Sonntag, den 20. Januar 2008

Gestern Abend war ich auf einer Party bei uns in Kressbronn. Es wurde viel gefeiert, viel getrunken. Als ich mich mit meinem Nachbarn dann auf den Weg nach Hause gemacht habe, es war gegen 3 Uhr nachts, kam uns beiden eine duestere Gestalt mit den Worten “Wenn ihr nicht leise seid, dann stech ich euch ab. Meine Mutter will schlafen.” entgegen. In seiner Hand hielt er ein Kuechenmesser mit einer geschaetzen 15 bis 20 cm Klinge. Der Angreifer war stadtbekannt, wie sich spaeter noch rausstellte. Jedenfalls war unsere erste Aktion ersteinmal ausweichend. Den Blick gesenkt und Abstand haltend, liefen wir weiter, ohne auf seine Aussage einzugehen. Nach 50 Meter Sicherheitsabstand kam es zum ersten Wortwechsel. “Ist er weg?” “Ja, ich denke schon”. Wir waren zunaechst froh einer moeglichen Messerstecherei entgangen zu sein und zugleich geschockt. Man darf nicht vergessen, wir befinden uns in Kressbronn, einer Stadt von ca. 8000 Bewohnern – meilenweit von einer Grossstadt entfernt.

Es dauerte nicht lange bis uns, ich weiss nicht mehr sicher wie viele, Leute entgegen kamen, die uns fragten wo der Verletzte sei. Natuerlich ueberrissen wir sofort, dass scheinbar nicht jeder dem Verrueckten von vor wenigen Minuten entkommen konnte. Nach kurzem Wortwechsel stellte sich heraus, dass der Verletzte ein Bekannter von mir war, ebenfalls aus Kressbronn stammend.

Ab jetzt ging es Schlag auf Schlag. Wir haben hastig den Verletzten gesucht. Gefunden haben wir ihn schliesslich im Eingangsbereich eines Hauses wo er bereits seinen Kopf mit Eis kuehlte. Dieses Haus war ebenfalls das eines anderen Schulkameraden von mir. Gluecklicherweise war es keine offene Wunde und der Verletzte war auch bei Bewusstsein. Der spaeteren Schilderung zufolge hat ihn eben jener Angreifer mit dem Messer niedergeschlagen und selbst als er am Boden lag, noch weiter gezielt auf seinen Kopf eingetreten. Es stellte sich heraus, dass die Polizei noch nicht ueber den Aufenthaltsorts meines Bekannten bescheid wusste und daher informiert werden musste. Dieser Aufgabe nahm ich mich sofort an und lief zurueck an jene Stelle wo uns der Taeter entgegen gekommen war.

Ich sagte der Polizei ich koenne ihnen zeigen wo sie den Verletzten finden und lieferte in Eile eine ungefaehre Wegbeschreibung. Es waren uebringens zwei Polizeiautos, die im Einsatz waren, und vier Polizisten. Um die Autos standen ganze Menschentrauben, die teils der Polizei etwas zu erzaehlen hatten und teils irgendwie sonst zugelaufen waren. Jedenfalls nahm der Polizist meine Personalien auf und nahm sich mir an. Irgendwann nahm ich dann Notiz von dem Taeter. Die Polizisten waren damit beschaeftigt ihn ins Polizeiauto zu quetschen und ihn irgendwie ruhig zu stellen. Es brauchte den ganzen Koerpereinsatz der vier Polizisten um ihn dort hineinzubekommen. Ploetzlich stand die gesamte Familie, diesen Eindruck hatte ich zumindest, vor dem Polizeiauto und beschwerte sich lauthals darueber, dass die Polizisten Unrecht begehen wuerde. Um das an dieser Stelle ein wenig abzukuerzen: Die Polizei hat ihn ins Auto gebracht und eines der beiden Autos ist dann aufs Revir mit ihm gefahren. Das andere Polizeiauto habe ich danach zum Verletzten gebracht wo sie ihn zunaechst begutachteten, seine Eltern informierten und ihn blasen liessen um seinen Blutalkohol festzustellen. Spaeter kam dann auch noch der Krankenwagen und hat ihn ins Krankenhaus gefahren mit Verdacht auf (schwere) Gehirnerschuetterung. Er tat mir wirklich leid. Das muss hoellisch weh getan haben.

Die Frage, die sich jetzt im Nachhinein stellt ist, wie kann man soetwas verhindern? Wie kann man die Allgemeinheit vor solchen Leuten schuetzen. Es kommen ein zwei entscheidene Details hinzu: der Angreifer ist stadtbekannt fuer seine Aggressivitaet und er ist kein Deutscher. Will heissen, dass er schon desoefteren Bekanntschaft mit der Polizei gemacht hat und auch sonst in einer Gruppe verkehrt, die fuer Gewalttaten bekannt sind. Lange habe ich gestern mit meinem Nachbarn ueber das Problem nachgedacht und ueberlegt wie man sich schuetzen kann. Schlussendlich bringt es alles relativ wenig. Solche Leute gehoeren weggesperrt – zumindest so lange bis sie sich in die Gesellschaft eingliedern koennen.

Was habe ich persoenlich daraus gelernt? Ich habe gelernt, dass mein Leben, genauso wie jedes andere Leben auch, von irgendwelchen Psychos innerhalb weniger Sekunden beendet werden kann – dann naemlich, wenn er mit dem Kuechenmesser ernst macht. Wenn er will, dann bist du tot! Ich habe gelernt die Leute zu verstehen, die sich hier eine staerkere Hand der Justiz wuenschen. Ich kann sogar die verstehen, die wegen solchen Aktionen Parteien waehlen, die deutlich rechts stehen. Ich kann es verstehe, wenn Koch mit seinen momentanen Vorschlaegen beim Volk ankommt. Und ich kann es verstehen, wenn das Parlament ploetzlich braune Flecken bekommt – auch wenn das sicherlich der falsche Weg ist.

Nachtrag am 22.01.2008:

Inzwischen schreibt auch die Presse ueber den Vorfall. Den etwas ausfuehrlicheren Artikel hat der Suedkurier zu bieten, wohingegen die Schwaebische Zeitung den Vorfall mit etwas weniger Text darstellt. Zudem gibt es in der Schwaebischen Zeitung noch einen Fehler. Der folgende Satz macht nicht wirklich einen Sinn:

Laut Polizeibericht gab der mutmaßliche Angreifer an, eine Gruppe junger Menschen, zu der auch das angetrunkenen Opfer gehörte, habe gelacht und gesungen, ihn abzustechen.

Quelle: Schwaebische Zeitung